Stressmanagement

Warum ist Stressmanagement so wichtig? Stress entwickelt sich immer mehr zu einem gesundheitlichen Problem – die Weltgesundheitsorganisation erklärte ihn zu einem der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts. Denn chronischer Stress schlägt nicht nur auf die psychische Gesundheit und erhöht die Gefahr von Depressionen und Burnout. Er steigert auch das Risiko von Schlafstörungen, Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht.

Viele Menschen merken viel zu spät, dass sie unter Dauerstress leiden und handeln erst, wenn sich bereits gesundheitliche Probleme einstellen. Wir helfen Ihnen dabei, das zu vermeiden! Überprüfen Sie mit unseren Testkits Messwerte, die auf zu viel Stress hinweisen, und steuern Sie mit gezieltem Stressmanagement gegen.

Unsere Tests für Ihr Stressmanagement

Die Ursachen und Folgen von Stress lassen sich messen, z.B. am Stresshormon Cortisol und am Langzeit-Blutzucker. Haben Sie Stress, der sich schon körperlich auswirkt? Finden Sie es heraus!

Cortisol Test

Cortisol Test

Stresslevel-Screening

  • Cortisolschwankungen können auf chronischen Stress und Burnout hinweisen
  • Stresshormon Cortisol wird in mehreren Speichelproben analysiert
  • Sie erfahren Ihre Cortisolwerte zu mehreren Tageszeiten
  • Empfehlungen für Stressmanagement und Stressreduktion
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Langzeit-Blutzucker Test (HbA1c)

Langzeit-Blutzucker Test (HbA1c)

Hämoglobin A1c

  • Hoher Blutzucker ist eines der deutlichsten Anzeichen für Dauerstress
  • Bluttest gibt Aufschluss über die Blutzuckerwerte der letzten 3 Monate
  • Langzeitblutzuckerwert: wichtige Maßzahl für das Diabetes-Risiko
  • Empfehlungen, mit denen Sie Ihre Blutzuckerwerte optimieren können
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DNA Herzgesundheits Test

DNA Herzgesundheits Test

Individueller Nährstoffbedarf für Ihre Blutgefäße

  • Dauerstress kann der Herz-Kreislauf-Gesundheit schaden
  • Erhalten Sie Hinweise auf Ihr individuelles Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Neigung bezüglich erhöhter Cholesterinwerte, oxidativem Stress, Entzündungen der Gefäße sowie Bluthochdruck erfahren
  • Empfehlungen, um Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern
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Nahrungsergänzung für das Stressmanagement

Nahrungsergänzung für das Stressmanagement

In unserem Webshop finden Sie eine Reihe von Hilfsmitteln, die Ihr Stressmanagement unterstützen. Ein guter Ansatzpunkt für weniger Stress ist zum Beispiel besserer Schlaf. Verbessern Sie Ihren Schlaf mit Melatonin-Präparaten und pflanzlichen Schlafmitteln! Außerdem können Sie das Ashwaganda ausprobieren: Die sogenannte Schlafbeere wird in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin zu einem Pulver verarbeitet. Als Nahrungsergänzungsmittel soll Ashwaganda unter anderem dabei helfen, Stress zu lindern.

Zu den Nahrungsergänzungsmitteln

Stressmanagement: Finden Sie zu Ihrer inneren Ruhe

Stressmanagement ist in unserem schnelllebigen Alltag von großer Bedeutung. Mit dem Handy sind viele von uns vom Aufwachen bis zum letzten Wimpernschlag des Tages online und in permanenter Bereitschaft. Job, Familie und der Trend zur Selbstoptimierung setzen uns ganz schön unter Druck. Entkommen Sie den Stressfallen des modernen Alltags: Hier finden Sie wertvolle Unterstützung und hilfreiche Strategien.

Warum Stressmanagement?

Stress hat seine Berechtigung. Er versetzt den Körper in einen Notfallmodus, der für die Menschheit lange Zeit ein überlebensnotwendiger Mechanismus war. Die Stresshormone Cortisol und Adrenalin steigern in Flucht- oder Kampfsituationen kurzzeitig die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. Ist die Gefahr vorüber, normalisieren sich die Werte wieder. Doch wer unter chronischem Stress leidet, befindet sich dauerhaft im Fluchtmodus – mit schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit.

Anzeichen für Dauerstress

Dauerhafter Stress zeigt sich in Symptomen wie Unruhe und Nervosität, Erschöpfung, Magendarmerkrankungen und Infektanfälligkeit. Da die Stresshormone das Immunsystem beeinflussen, sind sich Forscher*innen einig, dass diese neben anderen Faktoren eine Rolle als Auslöser für Autoimmunerkrankungen spielen. Stress kann sich auf vielfältige Weise negativ auswirken. Prüfen Sie mit Selbsttests von cerascreen® die wichtigsten Parameter und erhalten Sie Handlungsempfehlungen für Ihr persönliches Stressmanagement.

  • Cortisoltest: Die Konzentration der Stresshormone in Ihrem Speichel warnt vor Dauerstress und möglichem Burnout.
  • Langzeitblutzuckertest: Überprüfen Sie, ob es Hinweise auf ein erhöhtes Diabetesrisiko gibt – ein erhöhter Blutzucker ist eine mögliche Folge von chronischem Stress.
  • DNA-Herzgesundheitstest: Werte zu Cholesterin, oxidativem Stress, Bluthochdruck und Entzündungen der Gefäße lassen Rückschlüsse auf Ihre Herz-Kreislauf-Gesundheit zu.

Checkliste für Ihr Stressmanagement: Was sind Ihre persönlichen Stressfaktoren?

Stressmanagement ist individuell. Denn auch was Stress auslöst, ist bei Ihnen sicher anders als bei anderen Menschen. Nehmen Sie hier die verschiedenen Lebensbereiche unter die Lupe:

  • Termindruck, hohes Arbeitspensum, Doppelbelastung Job/Familie
  • Partnerschaftskonflikte
  • Persönliche Krisen wie Trauerfälle, Trennungen, Arbeitslosigkeit, Krankheit
  • Perfektionismus
  • Ängste

Wie kann man mit Stress besser umgehen?

Üben Sie sich in einem Lebensstil, in dem Achtsamkeit und Entschleunigung einen festen Platz haben. So kann sich Ihr Stresslevel dauerhaft auf einem möglichst niedrigen Niveau einpendeln. Überdenken Sie Ihre Gewohnheiten, vermeiden Sie im Alltag ungünstige Abläufe und planen Sie vorausschauend. Dass neue Stressfaktoren von außen auf Sie zukommen, können Sie nicht verhindern. Sie sind mit diesen Tipps aber besser gewappnet.

Die 6 besten Stressmanagement-Methoden

  1. Schlafen Sie ausreichend. Schlaf ist keine Zeitverschwendung: Ihr Körper braucht diese Zeit zur Regeneration. Wie viel wir brauchen, ist genetisch festgelegt. Wachen Sie morgens ausgeruht und ohne Wecker auf, sind Sie ausgeschlafen. Wenn Sie unter Schlafstörungen leiden, können pflanzliche Schlafmittel helfen, die Einschlafzeit zu verkürzen. Meiden Sie außerdem zwei bis drei Stunden vor dem Zubettgehen das Displaylicht Ihres Handys.
  2. Planen Sie genug Zeit für Ihre Aufgaben ein. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, sondern arbeiten Sie mit Puffern, die Ihnen den Druck im Alltag nehmen. Gerade Familien mit Kindern brauchen genug Zeit und Raum für Unvorhergesehenes. Lernen Sie, privat und im Job „nein“ zu sagen und es nicht allen um Sie herum recht machen zu wollen.
  3. Achten Sie auf Ihre Nährstoffversorgung. Essen Sie viel (grünes) Gemüse und checken Sie Ihre Nährstoff-Versorgung mit unseren Selbsttests. Im Fall eines Mangels können Sie Vitamine gezielt supplementieren. Gesunde Snacks für zwischendurch finden Sie ebenfalls bei cerascreen®.
  4. Erlernen Sie Entspannungstechniken. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Yoga eignen sich sehr gut, um eine tiefe Entspannung zu erzielen, die sich auf den gesamten Organismus positiv auswirken kann. Die Kosten für solche Kurse übernehmen zum Teil die Krankenkassen.
  5. Gehen Sie 10.000 Schritte täglich. Anders gesagt: Bauen Sie so viel Bewegung in Ihren Alltag wie möglich ein. Stehen Sie einmal stündlich für fünf Minuten auf, wenn Sie einen Schreibtischjob haben. Parken Sie grundsätzlich weiter weg oder nehmen Sie das Fahrrad statt dem Auto. Ausflüge in die Natur beruhigen den Geist und fordern den Körper: Entdecken Sie beispielsweise Wanderrouten in Ihrer Nähe.
  6. Ändern Sie Ihre Haltung zu möglichen Stressfaktoren. Beim Stressmanagement-Coaching kommt es auch darauf an, die eigenen Anforderungen und Erwartungen an sich selbst, andere Menschen oder bestimmte Situationen herunterzuschrauben. Arbeiten Sie dafür mit Notizen und entwerfen Sie beispielsweise ein Worst-Case-Szenario und einen Lösungsweg, um das ständige Grübeln auszuschalten.

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