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Entzündungshemmende Ernährung und Entzündungshemmende Lebensmittel

Fette tierische Produkte sollten Sie stark reduzieren oder ganz vermeiden. Wurstwaren und fette Milchprodukte ersetzten Sie am besten durch fettarme Milchprodukte oder vegane Alternativen wie Räuchertofu. Pflanzliche Fette wie Sonnenblumen- und Distelöl sollten Sie nur wenig verwenden, da sie reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren sind.

Stark gezuckerte Speisen können ebenfalls Entzündungen in Ihrem Körper fördern. Essen Sie lieber ungesüsstes Beerenobst oder andere Lieblingsfrüchte.

Trinken Sie weniger zuckerhalte Getränke, wie Limonaden und Säfte, dafür viel Wasser und Kräutertees. Achten Sie zusätzlich auf ausreichend Bewegung und wenig Stress in Ihrem Alltag.

Quellen

[1]          IMD Institut für Medizinische Diagnostik, „Entzündungserkrankungen: IMD Institut für medizinische Diagnostik, Labor“. https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/entzuendungserkrankungen.html (zugegriffen Sep. 01, 2020).

[2]          C. Ganz, „Ganzheitliche Ansätze bei chronischen Erkrankungen“, Schweiz. Z. Für Ganzheitsmed. Swiss J. Integr. Med., Bd. 27, Nr. 5, S. 269–273, 2015, doi: 10.1159/000439154.

[3]          Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention, „Akute vs. chronische Entzündungen - FETeV“, Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention, Aug. 31, 2020. https://fet-ev.eu/entzuendungen-symptombild/ (zugegriffen Sep. 02, 2020).

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[10]       Verbraucherzentrale, „Antioxidantien: Helfer gegen freie Radikale“, Verbraucherzentrale.de. https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/antioxidantien-helfer-gegen-freie-radikale-10575 (zugegriffen Sep. 09, 2020).

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[16]       A. E. Buyken u. a., „Association between carbohydrate quality and inflammatory markers: systematic review of observational and interventional studies“, Am. J. Clin. Nutr., Bd. 99, Nr. 4, S. 813–833, Apr. 2014, doi: 10.3945/ajcn.113.074252.

[17]       Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention, „Ernährung bei chronischen Entzündungen - FETeV“, Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention, Aug. 31, 2020. https://fet-ev.eu/entzuendungshemmende-ernaehrung/ (zugegriffen Sep. 01, 2020).

[18]       Deutsche Gesellschaft für Ernährung, „Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin D“. https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/vitamin-d/ (zugegriffen Sep. 09, 2020).

[19]       Deutsche Gesellschaft für Ernährung, „10 Regeln der DGE“. https://www.dge.de/ernaehrungspraxis/vollwertige-ernaehrung/10-regeln-der-dge/ (zugegriffen Sep. 09, 2020).

[20]       A. L. Marsland, C. Walsh, K. Lockwood, und N. A. John-Henderson, „The effects of acute psychological stress on circulating and stimulated inflammatory markers: A systematic review and meta-analysis“, Brain. Behav. Immun., Bd. 64, S. 208–219, Aug. 2017, doi: 10.1016/j.bbi.2017.01.011.

[21]       Y.-Z. Liu, Y.-X. Wang, und C.-L. Jiang, „Inflammation: The Common Pathway of Stress-Related Diseases“, Front. Hum. Neurosci., Bd. 11, Juni 2017, doi: 10.3389/fnhum.2017.00316.

[22]       B. Probol, „Entzündungen hemmen mit den richtigen Lebensmitteln“. /ratgeber/gesundheit/Entzuendungen-hemmen-mit-den-richtigen-Lebensmitteln,entzuendungshemmer100.html (zugegriffen Sep. 09, 2020).

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