Histamin-Intoleranz Test

Brummschädel, Schniefnase, Hautausschlag. Haben auch Sie ständig Beschwerden, die sich wie eine Allergie anfühlen - aber bei Allergietests kommt nie etwas heraus? Schon einmal an eine Histaminintoleranz gedacht? Bei dieser Unverträglichkeit kann Ihr Darm Histamin aus der Nahrung nicht richtig verarbeiten und es kommt zu Entzündungen im ganzen Körper.
Mit dem cerascreen® Histaminintoleranz Test bestimmen Sie mit einer Blutprobe die Konzentration des Enzyms Diaminooxidase (DAO), das Histamin im Darm abbaut. Ein niedriger Wert kann einen Verdacht auf Histaminintoleranz bestärken. Sie erhalten einen Ergebnisbericht mit Informationen und Empfehlungen zu histaminarmer Ernährung und Darmgesundheit.
  • Zuhause Probe entnehmen - bequem & diskret
  • Analyse im Fachlabor
  • Zeit sparen: keine Wartezeit, kein Arztbesuch
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Produktinformationen



Warum Histaminintoleranz testen?

Haben Sie Beschwerden, wissen aber nicht, warum? Einige Menschen leiden unter Durchfall und Magenkrämpfen, Hautausschlägen und Schwindel und kommen den Ursachen nicht auf die Spur. Eine Histaminintoleranz könnte der Grund sein - dann lösen zum Beispiel Fisch, Hartkäse, Wurst und Rotwein die Symptome aus.

Sie können sich ganz einfach zuhause testen - ohne Wartezeit. Im Schnitt warten Menschen heute drei Wochen auf einen Termin beim Facharzt, viele schieben wichtige Untersuchungen auf. Mit unseren Selbsttests behalten Sie Ihre Gesundheit selbst im Blick: Sie entnehmen sich bequem zuhause eine Probe, verschicken Sie per Post und erhalten eine Analyse aus dem zertifizierten Labor.

Sie können sich selbst helfen. Haben Sie erst einmal herausgefunden, dass Sie zu viel Histamin nicht vertragen, können Sie Ihre Behandlung ganz einfach in die eigene Hand nehmen. Wenn Sie Ihre Ernährung umstellen und bestimmte Medikamente meiden, gehen mit etwas Glück die Beschwerden zurück und Sie gehen wieder unbeschwert durch den Alltag.

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich im Benutzerkonto auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie in der Laboranalyse die Konzentration der Diaminoxidase (DAO) in Ihrem Blut. Lernen Sie durch leicht anwendbare Handlungsempfehlungen, wie Sie Ihre Ernährung optimal auf eine Histaminintoleranz einstellen. Sie erhalten zudem umfangreiche Gesundheitsinformationen, in denen wir Ihnen Hintergründe, Symptome und Therapieoptionen erklären.

Musterergebnisbericht anzeigen

Häufige Fragen zu Histamin

  • Warum Histaminintoleranz testen?

    Eine Histaminintoleranz sorgt bei rund einem Prozent der deutschen Bevölkerung für Beschwerden am ganzen Körper. Die Symptome sind oft unspezifisch, sie reichen von Magengrummeln über Kopfschmerzen bis hin zu Hautausschlägen. Dass Histamin in vielen unterschiedlichen Lebensmitteln vorkommt - wie Käse, Wurst, Fisch und Rotwein - erschwert die Spurensuche noch weiter.

    Ein Bluttest auf eine Histaminintoleranz ist ein erster Schritt hin zu einer Diagnose. Weist das Testergebnis auf eine Unverträglichkeit hin, können Sie Ihre Ernährung umstellen und histaminhaltige Lebensmittel reduzieren. Bei vielen Menschen zeigt sich dann eine Besserung, die Eine solche Ernährungsumstellung ist allerdings nicht ohne - es gibt viel zu beachten, wenn Sie Histamin möglichst meiden wollen. Deswegen empfiehlt es sich, sich zunächst einen Test auf eine mögliche Histaminintoleranz zu testen.

  • Wer sollte den Test machen?

    Ein Test auf eine Histaminintoleranz kann für Menschen interessant sein, die unter allergieähnlichen Beschwerden leiden, aber keine Allergien feststellen konnten. Typisch sind bei Histaminintoleranz etwa Magen-Darm-Beschwerden, Hautausschläge, laufende Nase und Kopfschmerzen.

    Zur Risikogruppe gehören Sie außerdem, wenn Sie chronische entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn haben oder unter Gastritis, Reizdarmsyndrom oder Magen-Darmgeschwüren leiden.

    Eine Histaminintoleranz betrifft außerdem häufiger Menschen, die regelmäßig Medikamente wie Schmerzmittel, Antidepressiva und Arzneien gegen Herzrhythmusstörungen und andere Herzkrankheiten einnehmen.

  • Wie funktioniert der Test?

    Mithilfe einer Lanzette, die dem Testkit beiliegt, entnehmen Sie sich eine kleine Menge Blut aus der Fingerspitze und geben Sie in ein Auffangröhrchen. Anschließend verschicken Sie die Blutprobe im Rücksendeumschlag an ein Fachlabor.

    In den zwei Wochen vor dem Test sollten Sie sich abwechslungsreich ernähren und vor allem nicht bewusst histaminarm essen - sonst erhalten Sie keine aussagekräftigen Ergebnisse.

    Hinweis: Sie sollten den Test durchführen, wenn Sie gesund sind. Infekte wie eine Erkältung oder Grippe können die Ergebnisse verfälschen, ebenso Alkoholkonsum. Auch bestimmte Medikamente beeinflussen die Werte. Nähere Informationen zur Wechselwirkungen von Medikamenten und Testergebnissen finden Sie hier in unseren FAQ.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen die Konzentration des Enzyms Diaminooxidase (DAO) in Ihrem Blut. Das Enzym baut das Histamin in Ihrem Darm ab. Ist der Wert der DAO zu niedrig, kann das ein Hinweis auf eine Histaminintoleranz sein.

    Der Ergebnisbericht verrät Ihnen, ob Ihr DAO-Wert im Normbereich liegt oder sich darunter bewegt.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Im Ergebnisbericht zum Histaminintoleranz-Test finden Sie neben Ihrem Testergebnis eine Reihe von einfach umsetzbaren Empfehlungen.

    Sie erfahren unter anderem, wie Sie histaminhaltige Lebensmittel meiden, Ihre Darmgesundheit fördern, Ihre Vitamin- und Mineralstoffversorgung optimieren und durch diese Maßnahmen Ihre Beschwerden reduzieren können.

  • Wie kommt es zur Histaminintoleranz?

    Histamin ist ein Botenstoff, der im menschlichen Körper vorkommt und unter anderem an Blutbildung und Wundheilung beteiligt ist. Auch das Immunsystem setzt Histamin ein: Der Botenstoff löst Entzündungsreaktionen aus und bekämpft dadurch Krankheitserreger.

    Wir nehmen Histamin zusätzlich über die Nahrung zu uns. Es wird im Darm von Enzymen abgebaut, vor allem von der Diaminooxidase (DAO).Bilden Darm und Nieren zu wenig DAO, kann das Histamin nicht richtig abgebaut werden. Die Folge: Eine Histaminintoleranz, bei der überschüssiges Histamin Entzündungen und Beschwerden im ganzen Körper auslösen kann.

    Es gibt eine Reihe von möglichen Ursachen für das Ungleichgewicht zwischen Enzymen und Histamin:
    - Ein geschwächter oder erkrankter Darm, etwa aufgrund von Reizdarmsyndrom, Gastritis, Morbus Crohn oder Darmgeschwüren
    - Ein Mangel an den Vitaminen B6 und C sowie an dem Mineralstoff Zink
    - Bestimmte Medikamente und Alkohol

  • Was sind die Symptome einer Histaminintoleranz?

    Die Symptome einer Histaminintoleranz erinnern an allergische Reaktionen – was kein Wunder ist: Denn auch bei Allergien spielt Histamin eine wichtige Rolle, der Körper schüttet dann zu viel Histamin aus und verursacht so Entzündungen. Deswegen wird eine Histaminintoleranz auch oft mit einer Allergie verwechselt.

    Typische Symptome der Histaminintoleranz sind: - Rötungen, Juckreiz und Schwellungen auf der Haut - Magen- und Darmkrämpfe, Blähungen, Durchfall - Laufende Nase, Husten, Asthma und Schluckbeschwerden - Kopfschmerzen und Schwindel - Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen

    Leiden Sie nach dem Essen unter diesen Beschwerden, lohnt es sich, einen Histaminintoleranz-Test durchzuführen. Eine spezielle dreiphasige Diät kann den Verdacht dann bestätigen.

  • Wie behandle ich eine Histaminintoleranz?

    Bei einer Histaminintoleranz ist es entscheidend, dass Sie sich möglichst histaminarm ernähren. Das Histamin lässt sich nicht durch Erhitzen, Einfrieren oder Waschen aus den Lebensmitteln bekommen. Nur eine Ernährungsumstellung hilft: Muss der Darm nur sehr wenig Histamin verarbeiten, lindert das die Beschwerden.

    Weitere Therapiemaßnahmen sind:
    - Darmgesundheit fördern – probiotische Lebensmittel, viele Ballaststoffe und wenig Zucker unterstützen die Enzyme im Darm.
    - Vitamine und Mineralstoffe – ausreichend Vitamin B6, Vitamin C und Zink helfen dem Darm bei der Histamin-Verarbeitung.
    - Medikamente bei akuten Beschwerden – Antihistaminika können entzündliche Beschwerden wie Durchfall für kurze Zeit lindern.

  • Welche Lebensmittel enthalten Histamin?

    Histamin kommt in vielen Nahrungsmitteln vor. Menschen mit Histaminintoleranz sollten Lebensmittel meiden, die große Mengen des Stoffs enthalten, vor allem: - Alkoholische Getränke wie Rotwein, Champagner, Prosecco, Weizenbier, im Fass gelagerte Spirituosen wie Whisky und Cognac
    - Lange gereifter Käse wie Parmesan, Emmentaler, Bergkäse, Camembert
    - Gepökelte, geräucherte und getrocknete Wurst- und Fleischwaren
    - Bestimmte Sorten Gemüse (Spinat, Tomate, Avocado) und Obst (reife Banane, Kiwi, Erdbeere, Zitrusfrüchte)
    - Schokolade und Kakao

  • Welche Medikamente soll ich bei Histaminintoleranz meiden?

    Bestimmte Medikamente stehen im Verdacht, ähnlich wie histaminhaltige Lebensmittel bei Histaminintoleranz Beschwerden auszulösen oder zu verschlimmern. Häufig blockieren solche Arzneimittel das Enzym DAO oder verstärken die Ausschüttung von Histamin im Körper.

    Dazu gehören zum Beispiel Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Diclofenac, Acetylcystein und Metamizol, außerdem Metoclopramid, das gegen Übelkeit und Erbrechen eingesetzt wird und das Herzmedikament Verapamil.

    Wichtig:Sie sollten Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen, nicht auf eigene Faust absetzen. Besprechen Sie das zunächst mit Ihrem behandelnden Arzt.

  • Welche Medikamente helfen bei Histaminintoleranz?

    Antihistaminika sind Tabletten, die die Symptome einer Allergie kurzfristig lindern und die auch bei Histaminintoleranz helfen können. Vermutlich aber nur bei bestimmten Beschwerden: So wirken sie Studien zufolge bei Durchfall, nicht aber bei Kopfschmerzen.

    Außerdem gibt es auf dem Markt Medikamente, die aus Tieren gewonnenes DAO enthalten. Das soll den Darm beim Histaminabbau unterstützen. Bislang konnte die Wirksamkeit der Nahrungsergänzungsmittel aber nicht in Studien bestätigt werden.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Histaminintoleranz Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Histaminintoleranz Test nicht durchführen.

    Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Histaminintoleranz Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Histaminintoleranz Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist außerdem nicht dazu da, Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Wissenswertes über Histamin

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"In der Leistungsdiagnostik sind wir in der Pflicht, unsere Spieler individuell zu fördern. Die Tests und Ergebnisse von cerascreen® bieten uns dabei einen großen Mehrwert bei der Weiterentwicklung unserer Spieler-Talente.“ (Björn Benke – Leiter NLZ)"

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