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Hormonspiegel, Nährstoffversorgung, Schwermetallbelastung - über diese Dinge können Sie mithilfe einer einfachen Urinprobe mehr erfahren. Die cerascreen® Urintests nutzen das: Sie entnehmen sich zuhause eine Urinprobe, schicken sie an ein Diagnostik-Fachlabor und bekommen später Ihr Testergebnis und konkrete Handlungsempfehlungen.

Über den Urin scheiden wir Stoffe aus, die für den Körper giftig sind oder die er nicht gebrauchen kann. Die Nieren filtern diese Stoffe vorher aus dem Blut heraus. Im Urin sammeln sich dadurch allerlei Salze, Aminosäuren und Schadstoffe an, die den Urin auch für die medizinische Diagnostik spannend machen. Diagnostische Labore können etwa feststellen, ob bestimmte Stoffe häufiger oder seltener als üblich im Harn vorkommen.

Jod, Serotonin und Schwermetalle im Urin

Was kann man in einer Urinprobe alles messen? Zum Beispiel die Rückstände von Jod. Jod ist ein Spurenelement, das Sie Ihrem Körper über die Nahrung zuführen müssen. Unter anderem braucht unsere Schilddrüse das Jod, um wichtige Hormone zu produzieren. Fehlt es dem Körper an Jod, lässt sich das in einer Laboranalyse im Urin erkennen.

Auch manche Hormone lassen sich in Urinproben nachweisen - zum Beispiel das Glückshormon Serotonin. Ein niedriger Serotoninspiegel im Urin kann auf einen Serotoninmangel hinweisen, der unter anderem mit depressiven Verstimmungen, Müdigkeit und Gewichtszunahme in Verbindung gebracht wird.

Ein weiteres typisches Anwendungsgebiet für Urintests ist, die Konzentration von Schwermetallen zu messen. Metalle wie Blei, Quecksilber, Arsen und Cadmium kommen in kleinen Mengen in jedem menschlichen Körper vor. Durch verschiedene Umweltbelastungen können die Werte im Urin aber deutlich erhöht sein und auf eine chronische Schwermetallbelastung hinweisen.

Wie Urinproben analysiert werden

Untersuchen Labore den Urin, analysieren sie in einigen Fällen einfach, wie hoch die Konzentration bestimmter Stoffe im Urin ist, also zum Beispiel, wie viel des Stoffs in einem Liter Urin vorkommt.

Andere Urinuntersuchungen gehen einen Umweg: Sie untersuchen zunächst die Konzentration des Kreatinins in der Urinprobe. Kreatinin ist ein Stoffwechselprodukt, das entsteht, wenn das Kreatin, das für die Funktion der Muskeln wichtig ist, abgebaut wird. Enthält der Urin viel Kreatinin, sprechen wir von einem stark konzentrierten Harn. Eine zu starke oder zu schwache Konzentration des Harns kann dazu führen, dass Urintests verfälscht werden, wenn die Analyse das Kreatinin nicht berücksichtigt. Einige Urintests untersuchen deswegen das Verhältnis der gefragten Biomarker zum im Urin gemessenen Kreatinin.

cerascreen® Urintests - zuhause Urinprobe entnehmen

Die Urintests von cerascreen® sind Selbsttests für zuhause. Mit ihnen messen Sie etwa Ihre Versorgung mit Jod, Ihre Schwermetallbelastung und Ihren Serotoninspiegel. Mit den Probeentnahme-Kits können Sie sich ganz bequem und schnell selbst eine Urinprobe entnehmen. Dazu füllen Sie den beigelegten Auffangbecher wie in der Anleitung beschrieben mit Ihrem Mittelstrahlurin. Dann senden Sie die Urinprobe per Post an ein Diagnostik-Fachlabor. Später erhalten Sie einen Ergebnisbericht mit Ihren Messwerten, konkreten Handlungsempfehlungen und weiteren Gesundheitsinformationen.

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