Ödeme: Wassereinlagerungen erkennen und loswerden


Lagert sich Flüssigkeit im Gewebe ein, sprechen Fachleute von Ödemen oder Wassereinlagerungen. Das kann zu plötzlicher Gewichtszunahme, Schwellungen und Hautveränderungen führen, meist an Beinen und Füssen. Manche Ödeme können Sie leicht wieder loswerden – andere sind Hinweise auf schwere Erkrankungen.

Wussten Sie, dass Sie zu mehr als 50 Prozent aus Wasser bestehen? Ein ausgeklügeltes System aus Gefässen regelt den Austausch der vielen Flüssigkeit im Körper. Gerät dieses System aus dem Takt, können Probleme auftreten. Zum Beispiel wenn zu viel Wasser aus Gefässen austritt und sich im umliegenden Gewebe ansammelt. Dann entstehen Ödeme, also Wassereinlagerungen, die sichtbare Schwellungen und häufig auch eine sprungartige Gewichtszunahme verursachen.

Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie Ödeme erkennen und möglichst schnell wieder loswerden. Sie erfahren ausserdem, welche Ursachen und Risikofaktoren es gibt und auf welche Krankheiten die Wassereinlagerungen hinweisen können.

Was sind Ödeme (Wassereinlagerungen)?

Ödeme sind Wassereinlagerungen, die meist an Beinen oder Füssen entstehen, etwas seltener an den Armen. Sie können aber auch an anderen Körperstellen vorkommen. Ödeme äussern sich in der Regel durch sichtbare Schwellungen und gespannte, manchmal warme und schmerzende Haut. In vielen Fällen machen sich Ödeme auch auf der Waage bemerkbar, durch eine sprungartige, unerwartete Gewichtszunahme [1].

Ödeme: Frau massiert ihre Fussgelenke

Wie kommt es zu einem Ödem?

Unser Körper ist durchzogen von einem Netz aus Gefässen – vor allem von den Blutgefässen, also Venen und Adern, und dem Lymphsystem.

Tritt aus solchen Gefässen Flüssigkeit aus und gelangt in das Gewebe ringsum, entstehen Ödeme. Oft liegt das daran, dass der Druck in den Gefässen steigt und die Flüssigkeit quasi herausgedrückt wird [4].

Gut zu wissen: Wenn wir Menschen geboren werden, bestehen wir noch zu durchschnittlich 75 Prozent aus Wasser. Nach sechs Monaten sinkt dieser Anteil dann deutlich, weil sich die Muskulatur ausbildet und pendelt sich im Erwachsenenalter bei 50 bis 60 Prozent ein. Mit dem Alter nimmt der Wasseranteil dann stetig ab, während das Körperfett zunimmt. Männer haben generell einen höheren Wasseranteil im Körper als Frauen [5].

Welche Arten von Ödemen gibt es?

Es gibt in der Medizin zahlreiche verschiedene Arten von Ödemen. Fachleute unterscheiden die Wassereinlagerungen danach, welche Ursachen sie haben, wo sie am Körper auftreten und welche Beschwerden sie verursachen.

Die vermutlich wichtigste Unterscheidung: Das generalisierte Ödem verursacht Wassereinlagerungen am ganzen Körper. Davon unterscheiden Expert*innen die lokalisierten Ödeme, die nur an bestimmten Stellen auftreten [6].

Ödeme in inneren Organen

Manche Ödeme sind nicht von aussen zu sehen, weil die Wassereinlagerungen im inneren des Körpers liegen. So können beispielsweise Lungenödeme auftreten, die sich unter anderem durch Kurzatmigkeit, Husten und Brustschmerzen äussern können [2]. Ein Hirnödem zeichnet sich durch Wassereinlagerungen im Gehirn aus, die in einigen Fällen lebensgefährlich sind. Es kann entstehen, wenn der Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Gehirn und dem restlichen Körper gestört ist. Mögliche Ursachen dafür sind ein Kreislaufstillstand, Krebserkrankungen, Verletzungen und eine schwere Vergiftung, zum Beispiel eine Bleivergiftung [3].

Was ist das Lymphödem?

Beim Lymphödem tritt sehr eiweissreiches Wasser aus Lymphgefässen aus. Diese Form der Wassereinlagerung kann zu chronischen Schwellungen und Wucherungen führen und sollte unbedingt behandelt werden. Einige neuere Forschungserkenntnisse legen nahe, dass das Lymphsystem vielleicht an allen schwerwiegenden, chronischen Ödemen in irgendeiner Weise beteiligt ist [6].

Eine häufige Ursache für Lymphödeme ist die Therapie von Krebserkrankungen. Durch Operationen und Strahlentherapie werden Lymphknoten zerstört, woraufhin Flüssigkeit austritt. Die Behandlung von Lymphödemen gehört deswegen in vielen Fällen zur Nachsorge nach einer Krebsbehandlung. Andere Auslöser können Verletzungen und eine Parasiten-Infektion mit Fadenwürmern aus der Gruppe der Filarien sein [7], [8]

Gut zu wissen: Was ist das Lymphsystem? Die Lymphgefässe sind so etwas wie das Abwassersystem des Körpers. Sie führen Flüssigkeit, die aus den Blutgefässen in das Gewebe austritt, in den Blutkreislauf zurück. Dabei nehmen sie über die Lymphflüssigkeit Eiweisse, abgestorbene Zellen, Stoffwechselprodukte und Fremdkörper wie Bakterien aus dem Gewebe auf. Die Abfallstoffe werden über die Venen zur Entsorgung in die Leber und Nieren weitergeleitet [9].

Ursachen: Warum entstehen Ödeme?

Ödeme können auftreten, ohne dass gesundheitliche Probleme bestehen. Ein Grund ist häufig, dass Flüssigkeit durch langes Stehen oder Sitzen nach unten im Körper absackt und sich an den Beinen oder Füssen ansammelt. Das kommt zum Beispiel nach einem Langstreckenflug vor oder bei Menschen, die auf der Arbeit den ganzen Tag stehen müssen. Auch starkes Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Ödemen [6].

Frauen entwickeln manchmal während der Schwangerschaft, der Periode oder des Prämenstruellen Syndroms (PMS) Ödeme, vor allem an Beinen und Füssen.

Diese Ödeme sind in der Regel harmlos und legen sich von alleine wieder. Bleiben Sie aber bestehen oder verursachen schwere Symptome, suchen Sie bitte Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf [8].

Auf welche Krankheiten können Ödeme hinweisen?

In anderen Fällen sind Ödeme ein Anzeichen für eine schwerwiegende Erkrankung. Das gilt vor allem für Wassereinlagerungen, die für längere Zeit bestehen oder starke Beschwerden auslösen. Mögliche Krankheiten, die Wassereinlagerungen verursachen können, sind [1]:

  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Chronische Venenschwäche und Thrombosen
  • Nieren- und Lebererkrankungen
  • Starker Proteinmangel

Häufig tritt bei einem Ödem Flüssigkeit aus Blutgefässen aus, weil ein zu hoher Druck in den Gefässen herrscht. Der Grund dafür kann eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) sein, durch die sich Blut vor dem Herzen anstaut, woraufhin der Blutdruck steigt.

Ein ausgeprägter Eiweissmangel kann ausserdem dazu führen, dass der Druck, der von aussen auf die Gefässe wirkt (onkotischer Druck), zu niedrig ist. Daraufhin wird möglicherweise die Gefässwand zu durchlässig und Flüssigkeit tritt aus.

Weitere Ursachen für Ödeme

Ödeme können eine Nebenwirkung bestimmter Medikamente sein, unter anderem von:

Ausserdem entstehen Ödeme manchmal aufgrund einer allergischen Reaktion, meist gegen Insektenstiche oder Medikamente, aber auch wegen einer Latexallergie oder Lebensmittelallergie [10].

Auch Verletzungen – zum Beispiel ein verstauchter Fuss oder eine Zerrung am Bein – können Ödeme verursachen.

Gut zu wissen: Wissenschaftler*innen vermuten einen Zusammenhang zwischen Ödemen in den Beinen und einer Schlafapnoe. Die Schlafapnoe ist eine Atmungsstörung, die nachts auftritt – sie kann zu einem vorübergehenden Sauerstoffmangel führen und so auch das Herz-Kreislauf-System beeinflussen. Auf der anderen Seite könnten sich die Wassereinlagerungen nachts auf die Lunge auswirken und so das Schlafapnoe-Risiko erhöhen [1], [11].

Symptome: Wie erkenne ich Ödeme?

Ödeme sind in der Regel leicht zu erkennen, da sie sich durch deutliche Veränderungen auf der Haut zeigen und einige charakteristische Merkmale aufweisen [1], [4], [12]:

Schwellungen: Typischerweise treten Ödeme als geschwollene oder aufgedunsene Stellen auf, meistens – aber nicht immer – an Beinen, Füssen und Händen. Die Schwellungen reichen von kleinen Beulen bis hin zu komplett angeschwollenen Unterschenkeln, Knöcheln oder Händen.

Die Ödeme können auch dazu führen, dass Kleidung und Schmuck (zum Beispiel Ringe) plötzlich zu eng sind.

Eindruckstellen: Wenn Sie die betroffenen Stellen eindrücken, entstehen Grübchen in der Haut, die lange Zeit bestehen bleiben.

Hautveränderungen: Die Haut um die Ödeme herum fühlt sich häufig warm an und spannt. Oft zeigen sich Rötungen, manchmal schmerzt die Haut auch.

Plötzliche Gewichtszunahme: Die Wassereinlagerungen sorgen dafür, dass Ihr Körpergewicht sprungartig steigen kann, auch wenn Sie nicht an Körperfett zugelegt haben. In einzelnen Fällen kam es zu Gewichtszunahmen von 10 Kilogramm in nur einer Woche.

Verringerte Beweglichkeit: Betroffene Gelenke – zum Beispiel der Fussknöchel – verlieren an Beweglichkeit. Oft fühlen sich Arme und Beine wegen des Ödems auch schwerer an.

Wann sollte ich zum Arzt? Sie sollten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen, wenn Wassereinlagerungen am ganzen Körper auftreten, ein örtliches Ödem nicht von selbst weggeht oder Sie starke Beschwerden haben.

Behandlung: Wie werde ich Ödeme los?

Welche Therapie gegen ein Ödem sinnvoll ist, hängt stark von der Art des Ödems und von den Ursachen ab.

Häufig liegt der Fokus darauf, andere Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen. In der Regel veranlassen Ärzt*innen in solchen Fällen verschiedene Tests und Untersuchungen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Dazu gehören bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Röntgen sowie Blut- und Urintests.

Eine Therapieoption sind entwässernde Medikamente (Diuretika). Ärzt*innen verordnen sie beispielsweise, wenn Probleme mit Niere oder Leber die Ödeme verursachen.

Liegt die Ursache der Ödeme in einer Venenschwäche, kommen Massnahmen wie Kompressionsstrümpfe, Bandagen und Lymphdrainage zum Einsatz [1], [4].

Lymphdrainage: Behandlung von Lymphödemen

Lymphödeme werden in gewisser Weise weggedrückt: Speziell ausgebildete Physiotherapeut*innen führen eine sogenannte Lymphdrainage durch, bei der sie durch bestimmte Massagetechniken dafür sorgen, dass die Lymphflüssigkeit besser abfliesst.

Dazu kommen häufig spezielle Atemübungen sowie Kompressionstrümpfe und Bandagen, die dauerhaft leichten Druck ausüben, um Ödeme im Zaum zu halten und neue Wassereinlagerungen zu vermeiden [7].

Was kann ich selbst gegen Ödeme tun?

Ein Pfeiler der Behandlung liegt auch bei Ihnen selbst. Denn einige Massnahmen im Alltag können dabei helfen, die Ödeme schneller zu bekämpfen und zukünftigen Wassereinlagerungen vorzubeugen [13], [14].

Belastung vermeiden: Setzen Sie Ihren Körper nicht den Belastungen aus, die zum Ödem beigetragen haben. Haben Sie Ödeme in Beinen oder Füssen, sollten Sie zum Beispiel nicht lange stehen oder sitzen.

Hochlegen: Wenn die Stelle, an der Sie Ödeme haben, höher liegt als Ihr Herz, kann die Flüssigkeit leichter zurückfliessen. Gegen Ödeme an den Beinen kann es deswegen helfen, die Beine mehrmals am Tag hochzulegen.

Bewegung: Leichte Bewegung hilft ihrem Körper dabei, die Flüssigkeit wieder zum Blutkreislauf zurückzuführen. Schon längere Spaziergänge können helfen. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, um die richtige Aktivität für sich zu finden.

Hautpflege: Halten Sie die Haut um die Ödeme durch Reinigen und Cremen immer sauber und feucht. Das ist wichtig, um Infektionen an den betroffenen Stellen zu vermeiden – Ödeme machen die Haut sehr empfindlich. Deswegen sollten Sie ausserdem selbst kleinere Hautverletzungen um das Ödem sofort desinfizieren und reinigen.

Lockere Kleidung: Vermeiden Sie es, enge Kleidung zu tragen, die den Abfluss der Flüssigkeit stören könnte. Kompressionsstrümpfe können den Druck gezielt steuern – Sie sollten sie so tragen, wie von Ihren Ärzt*innen verordnet.

Weniger Salz: Essen Sie zu viel Salz, kann das die Wassereinlagerungen begünstigen und das Risiko für Bluthochdruck erhöhen. Meiden Sie auch stark verarbeitete Fertigprodukte, die oft sehr viel Salz enthalten.

Ödeme (Wassereinlagerungen): Auf einen Blick

Was sind Ödeme?

Ödeme entstehen, wenn zu viel Wasser aus Blut- oder Lymphgefässen in das umliegende Gewebe austritt und sich dort ansammelt. Meistens treten sie auf der Haut auf, es gibt aber auch Ödeme, die in inneren Organen auftreten, wie das Lungenödem.

Wassereinlagerungen können durch langes Stehen oder Sitzen verursacht werden oder ein Nebeneffekt einer Schwangerschaft oder des Prämenstrualen Syndroms (PMS) sein. Es ist aber auch möglich, dass schwerwiegende Krankheiten wie eine Herzschwäche Ödeme auslösen.

Wie erkenne ich ein Ödem?

Ödeme äussern sich vor allem durch geschwollene oder aufgedunsene Stellen am Körper, meist an Beinen, Füssen oder Armen. Die Haut um das Ödem fühlt sich häufig gespannt und warm an, manchmal schmerzt sie. Drücken Sie die Haut ein, entstehen oft Grübchen, die lange nicht weggehen.

Ausserdem kommt es durch die Wassereinlagerungen häufig zu einer sprunghaften Gewichtszunahme und Ihre Kleidung liegt plötzlich viel enger an.

Wie werde ich Ödeme los?

Manche Ödeme verschwinden von selbst wieder. Sie können dazu beitragen, indem Sie die betroffenen Körperstellen (zum Beispiel die Beine) regelmässig hochlegen, sich leicht körperlich betätigen und enge Kleidung sowie Belastungen wie langes Stehen und Sitzen vermeiden.

Kommen Wassereinlagerungen am ganzen Körper vor, gehen nicht von alleine weg oder verursachen starke Beschwerden, sollten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen. Ärzt*innen ermitteln dann in der Regel, ob andere Erkrankungen die Ödeme auslösen. Sie können unter anderem entwässernde Medikamente und Kompressionsstrümpfe verschreiben.

Quellen

[1]        K. P. Trayes, J. Studdiford, S. Pickle, und A. S. Tully, „Edema: Diagnosis and Management“, Am. Fam. Physician, Bd. 88, Nr. 2, S. 102–110, Juli 2013.

[2]        M. A. Iqbal und M. Gupta, „Cardiogenic Pulmonary Edema“, in StatPearls, Treasure Island (FL): StatPearls Publishing, 2020.

[3]        S. M. Nehring, P. Tadi, und S. Tenny, „Cerebral Edema“, in StatPearls, Treasure Island (FL): StatPearls Publishing, 2020.

[4]        E. Braunwald und J. Loscalzo, „Edema“, in Harrison’s Principles of Internal Medicine, 20. Aufl., J. L. Jameson, A. S. Fauci, D. L. Kasper, S. L. Hauser, D. L. Longo, und J. Loscalzo, Hrsg. New York, NY: McGraw-Hill Education, 2018.

[5]        W. C. Chumlea, S. S. Guo, C. M. Zeller, N. V. Reo, und R. M. Siervogel, „Total body water data for white adults 18 to 64 years of age: The Fels Longitudinal Study“, Kidney Int., Bd. 56, Nr. 1, S. 244–252, Juli 1999, doi: 10.1046/j.1523-1755.1999.00532.x.

[6]        C. Moffatt, V. Keeley, und I. Quéré, „The Concept of Chronic Edema—A Neglected Public Health Issue and an International Response: The LIMPRINT Study“, Lymphat. Res. Biol., Bd. 17, Nr. 2, S. 121–126, Apr. 2019, doi: 10.1089/lrb.2018.0085.

[7]        J. Wilting u. a., „S2k Leitlinie Diagnostik und Therapie der Lymphödeme“, S. 95, 2017.

[8]        Institute for Quality and Efficiency in Health Care (IQWiG), Causes and signs of edema. 2016.

[9]        „lymphatic system | Structure, Function, & Facts“, Encyclopedia Britannica. https://www.britannica.com/science/lymphatic-system (zugegriffen Nov. 23, 2020).

[10]      „Angioedema - Immunology; Allergic Disorders“, Merck Manuals Professional Edition. https://www.merckmanuals.com/professional/immunology-allergic-disorders/allergic,-autoimmune,-and-other-hypersensitivity-disorders/angioedema (zugegriffen Nov. 20, 2020).

[11]      B. C. da Silva, T. Kasai, F. M. Coelho, R. Zatz, und R. M. Elias, „Fluid Redistribution in Sleep Apnea: Therapeutic Implications in Edematous States“, Front. Med., Bd. 4, Jan. 2018, doi: 10.3389/fmed.2017.00256.

[12]      B. Wiggli, E. Imhof, C. A. Meier, und G. Laifer, „Water, water, everywhere“, The Lancet, Bd. 381, Nr. 9868, S. 776, März 2013, doi: 10.1016/S0140-6736(12)61894-7.

[13]      National Health Services (NHS), „Swollen ankles, feet and legs (oedema)“, nhs.uk, Okt. 19, 2017. https://www.nhs.uk/conditions/oedema/ (zugegriffen Nov. 23, 2020).

[14]      Mayo Foundation for Medical Education and Research, „Edema - Diagnosis and treatment - Mayo Clinic“. https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/edema/diagnosis-treatment/drc-20366532 (zugegriffen Nov. 23, 2020).

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