PCOS (Polyzystisches Ovar-Syndrom): Ursachen, Symptome, Ernährungs-Tipps


PCOS (Polyzystische Ovar-Syndrom) ist eine Störung des Hormonhaushalts bei Frauen. Frauen mit PCOS produzieren mehr männliche Hormone als üblicherweise. Hieraus entsteht ein Ungleichgewicht in Hormonhaushalt und Menstruation und es wird schwieriger, schwanger zu werden.

PCOS gilt als die häufigste endokrine Störung, also eine Störung des Hormonhaushalts, bei Frauen im fruchtbaren Alter. Frauen sind in der Regel zwischen dem 15. und 44. Lebensjahr gebärfähig – innerhalb dieser Altersspanne sind etwa 3 bis 12 Prozent der Frauen von PCOS betroffen [1].  

Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Auswirkungen und Symptome das PCOS haben kann und wie Sie durch einen gesunden Lebensstil Einfluss auf den Verlauf der Krankheit nehmen können.

Was ist PCOS?

PCOS steht für das polyzystische Ovar-Syndrom, manchmal auch polyzystisches Ovarial-Syndrom genannt. Der Name dieser hormonellen Störung verrät bereits viel über die betroffenen Bereiche im Körper. Das Wort Ovar beziehungsweise Ovarial ist der lateinische Begriff, der in der medizinischen Fachsprache für die Eierstöcke verwendet wird [2].

Die Eierstöcke gehören zu den inneren Geschlechtsorganen der Frau, in denen unter anderem die weiblichen Hormone wie Östrogen und Progesteron produziert werden. Diese beiden Hormone regulieren zum Beispiel den Menstruationszyklus der Frau. Ausserdem wird in den Eierstöcken eine geringe Menge an männlichen Geschlechtshormonen produziert – den Androgenen, zu denen zum Beispiel auch Testosteron gehört.

Was passiert in den Eierstöcken?

Um zu verstehen, was bei der PCOS passiert, sollte man sich kurz vor Augen führen, wie die Eierstöcke funktionieren:

Ovulation ist der Prozess, bei dem die Eierstöcke einmal im Monat eine Eizelle freilassen, damit diese theoretisch von einem männlichen Spermium befruchtet werden kann. Für diesen Vorgang sind das follikelstimulierende Hormon (FSH), auch Follitropin, und das luteinisierende Hormon (LH), auch Luteotropin, von Bedeutung. FSH stimuliert die Eierstöcke, sodass diese ein Follikel bilden – Follikel sind kleine „Taschen“ in denen sich ein Ei befindet. LH wiederum veranlasst die Eierstöcke dazu, ein reifes Ei freizusetzten [3].

Wie hier deutlich wird, sind Hormone nicht nur irgendwelche Botenstoffe, sondern haben grossen Einfluss auf alle möglichen Prozesse im Körper. Eine Übersicht über Hormone, ihre Aufgaben und Funktionen finden Sie bei uns im Gesundheitsportal.

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Was passiert bei PCOS im Körper?

PCOS ist ein Syndrom, dass sowohl die Eierstöcke selbst, als auch die Ovulationsprozesse betrifft. Die drei häufigsten Symptome sind diese:

  • Zysten in den Eierstöcken
  • Hohe Konzentration von männlichen Hormonen
  • Unregelmässige oder fehlende Menstruation

Das erste dieser drei Symptome erklärt auch das Wort „polyzystisch“, das wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie „mit mehreren Zysten“. Wenn eine Frau an PCOS leidet, entstehen viele mit Flüssigkeit gefüllte Täschchen in den Eierstöcken – diese werden auch Zysten genannt. Tatsächlich sind diese Taschen eigentlich Follikel, die ein unreifes Ei enthalten. Allerdings werden die Eier dieser Follikel nie reif genug werden, um eine Ovulation auszulösen.

Kommt es zu weniger Ovulationen, zieht das weitere Folgen nach sich: Die Konzentrationen von Östrogen und Progesteron sind niedriger als gewöhnlich, während die Konzentration von Androgenen steigt. Diese zusätzlichen männlichen Hormone stören den Menstruationszyklus und sorgen dafür, dass Frauen seltener ihre Periode haben als normalerweise.

Wussten Sie schon? Etwa 70 Prozent der Frauen, die an PCOS leiden, sind sich dessen nicht bewusst – dies liegt daran, dass die Symptome nicht immer offensichtlich sind [1].

Ursachen von PCOS

Ganz sicher ist sich die Wissenschaft nicht, was genau der Ursprung von PCOS ist. Klar ist aber, dass alle Symptome mit einer hohen Konzentration von männlichen Hormonen zusammenhängen, da diese die Eierstöcke davon abhalten, weibliche Hormone herzustellen und reife Eier freizusetzten. Einige Faktoren, die mit übermässiger Androgen-Produktion in Verbindung gebracht werden, sind die genetische Veranlagung, eine Insulinresistenz und erhöhte Entzündungswerte.

Gene

Studien konnten nachweisen, dass PCOS häufig innerhalb einer Familie auftritt und wiederkehrt [4]. Eine Reihe von Genen scheint Einfluss darauf zu haben, ob sich eine PCOS entwickelt und wie hoch die Konzentration der männlichen Sexualhormone ist [5].

Insulinresistenz

Tatsächlich werden 70 Prozent aller Frauen mit PCOS von einer Insulinresistenz begleitet. Insulinresistenz bedeutet, dass die Zellen dieser Frauen das Hormon Insulin nicht vernünftig aufnehmen beziehungsweise verwenden können [6].  

Insulin ist ein Hormon, das von der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Es hilft dem Körper dabei, den Zucker aus Lebensmitteln in Energie umzuwandeln. Wenn die Körperzellen Insulin nicht richtig nutzen können, steigt der Insulinspiegel, da der Körper versucht, die fehlende Funktionalität durch mehr Insulin auszugleichen. Mehr Insulin steigert nicht nur Ihr Risiko für Übergewicht und Diabetes Typ 2, sondern stimuliert die Eierstöcke dazu, mehr Androgene zu produzieren [7].

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Entzündungswerte

Frauen, die an PCOS leiden, haben häufig erhöhte Entzündungswerte im Körper. Besonders Übergewicht kann eine zusätzliche Belastung für den Körper darstellen und die Entzündungswerte nach oben treiben. Mehrere Studien konnten zudem nachweisen, dass erhöhte Entzündungswerte ebenfalls zu höheren Androgen-Werten führen können [8].

Symptome eines PCOS

Manchen Frauen fällt bereits bei der ersten Periode etwas auf, andere finden erst viel später heraus, dass sie von PCOS betroffen sind – beispielsweise, wenn sie stark an Gewicht zunehmen oder Probleme haben, schwanger zu werden. Die häufigsten Symptome sind unter anderem [9],[10]:

  • Unregelmässige Perioden
  • Starke Blutungen
  • Übermässiger Haarwuchs (auch im Gesicht, am Bauch und Rücken)
  • Akne
  • Gewichtszunahme
  • Haarausfall (nach männlichen Mustern)

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Infografik: Typische Symptome des PCOS

Weitere Auswirkungen von PCOS

Dass bei PCOS zu viele Androgene produziert werden, kann noch weitere Abläufe im Körper negativ beeinflussen:

Stoffwechsel: Etwa 80 Prozent aller Frauen mit PCOS sind übergewichtig oder adipös [11]. Sowohl PCOS als auch Adipositas steigern das Risiko für Bluthochdruck, einen hohen Blutzuckerspiegel und erhöhte Werte des „schlechten“ LDL Cholesterins.

Schlafapnoe: Beim Schlafapnoe-Syndrom setzt während des Schlafens kurzzeitig der Atem aus. Dadurch wachen Betroffene häufig auf und der Schlafrhythmus wird gestört. Sowohl Übergewicht als auch PCOS verstärken die Schlafapnoe – tatsächlich ist das Risiko von Schlafapnoe bei übergewichtigen Frauen mit PCOS fünf bis zehn Mal höher als bei übergewichtigen Frauen, die nicht an PCOS leiden [12]

Gebärmutterkrebs: Während der Ovulation erneuert sich die Gebärmutterschleimhaut. Wenn Sie Sie Ihre Periode seltener haben, wie bei PCOS, wächst die Gebärmutterschleimhaut stärker. Dickere Gebärmutterschleimhäute können das Risiko für Gebärmutterkrebs beziehungsweise Endometriumkarzinom erhöhen [13].

Depression: Sowohl das Ungleichgewicht Ihrer Hormone selbst als auch die durch PCOS ausgelösten Probleme, wie unerwünschter Haarwuchs, Akne oder der unerfüllte Kinderwunsch, können zu emotionalen Herausforderungen werden. Viele Frauen, die an PCOS leiden, haben auch mit Depressionen und Ängsten zu kämpfen [14].

Nehmen Sie Symptome einer Depression ernst. Sollten Sie durch die PCOS unter psychischen Problemen leiden, scheuen Sie sich nicht, professionelle Hilfe aufzusuchen.

PCOS und Schwangerschaft

Um schwanger zu werden, ist eine geregelte Ovulation wichtig – denn je weniger reife Eier freigesetzt werden, desto geringer sind natürlich die Chancen auf eine Schwangerschaft. Das erklärt, wieso 70 bis 80 Prozent aller Frauen mit PCOS Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden [15].

PCOS begünstigt auch in der Schwangerschaft gewisse Komplikationen: Zum Beispiel sind Frauen zweimal mehr gefährdet, ihr Kind zu früh zur Welt zu bringen, wenn sie an PCOS leiden. Zudem steigt das Risiko für Fehlgeburten, Bluthochdruck und Schwangerschaftsdiabetes [16].

In besonders extremen Fällen kann es wegen des PCOS sogar zur Unfruchtbarkeit kommen[10]. Das müssen Sie aber nicht einfach hinnehmen: Frauen können fruchtbarkeitsfördernde Mittel zu sich nehmen, die die Ovulation verbessern – ausserdem ist es hilfreich, den Blutzuckerspiegel und das Gewicht auf einem gesunden Niveau zu halten.

Behandlung von PCOS

PCOS kann, aber muss nicht immer medikamentös behandelt werden. Bereits durch kleinere Veränderungen in Ihrem Alltag können Sie Einfluss auf die Intensität Ihres PCOS nehmen.

Der erste Schritt für Frauen mit PCOS ist meist, den Alltag zu einem gesünderen Lebensstil umzustellen – dies betrifft die Ernährung, Bewegung und die damit häufig verbundene Gewichtsabnahme.

Ernährung und Abnehmen

Laut Studien zeigen sich bereits positive Effekte , wenn Sie 5 bis 10 Prozent Ihres Körpergewichts abnehmen [10],[17]. Praktischerweise haben Abnehmen und ein gesundes Körpergewicht noch weitere gesundheitsfördernde Einflüsse: zum Beispiel auf Ihre Cholesterinwerte, Ihren Blutzuckerspiegel und generell das auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wissenschaftler*innen haben den Einfluss einiger Ernährungsweisen auf PCOS verglichen. Hierbei wurde festgestellt, dass sich besonders low-carb-Diäten, also Diäten mit wenig Kohlenhydraten, sehr effektiv auf die Gewichtsabnahme und den Insulinspiegel auswirken. Das liegt vermutlich daran, dass Sie bei einer low-carb-Diät Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index meiden. Stattdessen werden in der Regel eher die „gesunden“ Kohlenhydrate aus Obst, Gemüse und Vollkorngetreide gegessen – diese sollen den Menstruationszyklus besser regulieren als andere Abnehm-Diäten [18].

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Der glykämische Index (GI) beschreibt, wie stark ein kohlenhydrathaltiges Lebensmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst. Je höher der GI, desto stärker steigt der Blutzuckerspiegel an. Lebensmittel mit einem hohen GI sind beispielsweise Pommes, Weissbrot oder auch süsse Backwaren [19].

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Regelmässige Bewegung

Dass Bewegung gesund ist, ist kein Geheimnis. Bereits 30 Minuten moderate Bewegung an mindestens drei Tagen in der Woche können Ihnen dabei helfen, Gewicht zu reduzieren. Das hat wiederum einen direkten Effekt auf Ihre Ovulation und Ihren Insulinspiegel [20]. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie eine gesunde Ernährung mit Sport und Bewegung kombinieren – hierdurch nehmen Sie nicht nur am besten ab, sondern es sinkt gleichzeitig Ihr Risiko für Diabetes und andere Herzkreislaufkrankheiten [21].

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Medizinische Behandlung

Neben der Umstellung des Lebensstils gibt es auch medizinische Möglichkeiten, dem PCOS entgegenzuwirken [22]:

  • Die Pille: Täglich Östrogen und Progesteron in Form der Anti-Baby-Pille zu sich zu nehmen, kann Ihnen dabei helfen, Ihre hormonelle Dysbalance ein wenig zu begradigen und damit die Menstruation wieder zu regulieren. Auch Symptome wie übermässiger Haarwuchs können dadurch gemildert werden.
  • Metformin: Dieses Medikament wird eigentlich zur Behandlung von Diabetes Typ 2 verwendet – da aber der Blutzucker und Insulin auch bei PCOS eine wichtige Rolle spielen, kann dieses Medikament auch hier Wirkung zeigen. In einer Studie konnte die Einnahme von Metformin, zusammen mit dem Umstellen der Ernährung und mehr Bewegung, die Regulation der Menstruation stark verbessern.

Auf einen Blick: PCOS

Was ist PCOS?

Das polyzystische Ovar-Syndrom (oder polyzystisches Ovarial-Syndrom) beschreibt ein Krankheitsbild bei Frauen, dass die Eierstöcke betrifft und den gesamten Zyklus beeinflusst.

Beim PCOS besteht ein hormonelles Ungleichgewicht, das es betroffenen Frauen zum Beispiel erschweren kann, schwanger zu werden. Es werden mehr männliche Geschlechtshormone (Androgene) als normalerweise produziert. Androgene und die weiblichen Sexualhormone Östrogen und Progesteron regulieren den Menstruationszyklus, der durch diese unübliche Konzentration von Hormonen durcheinander geraten kann.

Was sind die Symptome von PCOS?

Vielen Frauen fällt lange Zeit nicht auf, dass sie an PCOS leiden – die häufigsten Symptome sind unter anderem eine sehr unregelmässige Menstruation, starke Blutungen, übermässiger Haarwuchs, Akne und Gewichtszunahme. Mit PCOS ist es wegen unregelmässiger Perioden schwerer, schwanger zu werden. Zur Unfruchtbarkeit führt PCOS nur in sehr schweren Fällen.  

Wie kann man PCOS behandeln?

PCOS lässt sich besonders durch die Umstellung auf einen gesunden Lebensstil mit gesunder Ernährung und viel Bewegung beeinflussen. Ein gesundes Körpergewicht sollte das Ziel sein, weil es viele weitere positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Bei PCOS wird besonders zu einer kohlenhydratarmen Ernährungsweise geraten.

Quellen

[1]          W. A. March, V. M. Moore, K. J. Willson, D. I. W. Phillips, R. J. Norman, und M. J. Davies, „The prevalence of polycystic ovary syndrome in a community sample assessed under contrasting diagnostic criteria“, Hum. Reprod. Oxf. Engl., Bd. 25, Nr. 2, S. 544–551, Feb. 2010, doi: 10.1093/humrep/dep399.

[2]          DocCheck Medical Services, „Ovar“, DocCheck Flexikon, Sep. 14, 2020. https://flexikon.doccheck.com/de/Ovar (zugegriffen Sep. 25, 2020).

[3]          F. R. Tehrani und S. Behboudi-Gandevani, „Polycystic Ovary Syndrome“, Contemp. Gynecol. Pract., Feb. 2015, doi: 10.5772/59591.

[4]          E. Diamanti-Kandarakis, H. Kandarakis, und R. S. Legro, „The role of genes and environment in the etiology of PCOS“, Endocrine, Bd. 30, Nr. 1, S. 19–26, Aug. 2006, doi: 10.1385/ENDO:30:1:19.

[5]          P. K. Panda, R. Rane, R. Ravichandran, S. Singh, und H. Panchal, „Genetics of PCOS: A systematic bioinformatics approach to unveil the proteins responsible for PCOS“, Genomics Data, Bd. 8, S. 52–60, Juni 2016, doi: 10.1016/j.gdata.2016.03.008.

[6]          J. C. Marshall und A. Dunaif, „All Women With PCOS Should Be Treated For Insulin Resistance“, Fertil. Steril., Bd. 97, Nr. 1, S. 18–22, Jan. 2012, doi: 10.1016/j.fertnstert.2011.11.036.

[7]          National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, „Insulin Resistance & Prediabetes“, National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, Mai 2018. https://www.niddk.nih.gov/health-information/diabetes/overview/what-is-diabetes/prediabetes-insulin-resistance (zugegriffen Sep. 25, 2020).

[8]          F. González, „Inflammation in Polycystic Ovary Syndrome: Underpinning of insulin resistance and ovarian dysfunction“, Steroids, Bd. 77, Nr. 4, S. 300–305, März 2012, doi: 10.1016/j.steroids.2011.12.003.

[9]          Office on Women’s Health, „Polycystic ovary syndrome“, womenshealth.gov, Nov. 29, 2016. https://www.womenshealth.gov/a-z-topics/polycystic-ovary-syndrome (zugegriffen Sep. 25, 2020).

[10]       The American College of Obstretricians and Gynecologists, „Polycystic Ovary Syndrome (PCOS)“, Juni 2020. https://www.acog.org/en/Patient Resources/FAQs/Gynecologic Problems/Polycystic Ovary Syndrome (zugegriffen Sep. 25, 2020).

[11]       S. Sam, „Obesity and Polycystic Ovary Syndrome“, Obes. Manag., Bd. 3, Nr. 2, S. 69–73, Apr. 2007, doi: 10.1089/obe.2007.0019.

[12]       D. A. Ehrmann, „Metabolic dysfunction in PCOS: Relationship to obstructive sleep apnea“, Steroids, Bd. 77, Nr. 4, S. 290–294, März 2012, doi: 10.1016/j.steroids.2011.12.001.

[13]       D. A. Dumesic und R. A. Lobo, „Cancer risk and PCOS“, Steroids, Bd. 78, Nr. 8, S. 782–785, Aug. 2013, doi: 10.1016/j.steroids.2013.04.004.

[14]       L. G. Cooney und A. Dokras, „Depression and Anxiety in Polycystic Ovary Syndrome: Etiology and Treatment“, Curr. Psychiatry Rep., Bd. 19, Nr. 11, S. 83, Sep. 2017, doi: 10.1007/s11920-017-0834-2.

[15]       A. S. Melo, R. A. Ferriani, und P. A. Navarro, „Treatment of infertility in women with polycystic ovary syndrome: approach to clinical practice“, Clinics, Bd. 70, Nr. 11, S. 765–769, Nov. 2015, doi: 10.6061/clinics/2015(11)09.

[16]       S. Palomba, M. de Wilde, A. Falbo, M. Koster, G. La Sala, und B. Fauser, „Pregnancy complications in women with polycystic ovary syndrome“, Hum. Reprod. Update, Bd. 21, Nr. 5, Juni 2015, Zugegriffen: Sep. 29, 2020. [Online]. Verfügbar unter: https://academic.oup.com/humupd/article/21/5/575/566450.

[17]       H. Teede, A. Deeks, und L. Moran, „Polycystic ovary syndrome: a complex condition with psychological, reproductive and metabolic manifestations that impacts on health across the lifespan“, BMC Med., Bd. 8, S. 41, Juni 2010, doi: 10.1186/1741-7015-8-41.

[18]       L. J. Moran u. a., „Dietary composition in the treatment of polycystic ovary syndrome: a systematic review to inform evidence-based guidelines“, Hum. Reprod. Update, Bd. 19, Nr. 5, S. 432–432, Sep. 2013, doi: 10.1093/humupd/dmt015.

[19]       Jumk, „Tabelle glykämischer Index (Glyx), Kalorien, Eiweiss, Kohlenhydrate, Intoleranzen“, jumk. https://jumk.de/glyx/ (zugegriffen Sep. 08, 2020).

[20]       C. L. Harrison, C. B. Lombard, L. J. Moran, und H. J. Teede, „Exercise therapy in polycystic ovary syndrome: a systematic review“, Hum. Reprod. Update, Bd. 17, Nr. 2, S. 171–183, März 2011, doi: 10.1093/humupd/dmq045.

[21]       R. S. Legro u. a., „Diagnosis and Treatment of Polycystic Ovary Syndrome: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline“, J. Clin. Endocrinol. Metab., Bd. 98, Nr. 12, S. 4565–4592, Dez. 2013, doi: 10.1210/jc.2013-2350.

[22]       N. Naderpoor, S. Shorakae, B. de Courten, M. L. Misso, L. J. Moran, und H. J. Teede, „Metformin and lifestyle modification in polycystic ovary syndrome: systematic review and meta-analysis“, Hum. Reprod. Update, Bd. 21, Nr. 5, S. 560–574, Sep. 2015, doi: 10.1093/humupd/dmv025.

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