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Fructoseintoleranz – Symptome, Testmöglichkeiten und Therapie


Etwa 12 bis 16 Prozent der Schweizer vertragen den Fruchtzucker Fructose nicht [1]: Schon ein Apfel oder eine Orange können dann zu Bauchschmerzen führen. Mit einer gezielten Ernährungsumstellung müssen Sie Obst und Co. aber nicht ganz aus Ihrer Ernährung streichen.

Menschen nehmen immer mehr Fruchtzucker zu sich. Von 1966 bis 2003 stieg der Fructose-Konsum von einer auf 8,8 Millionen Tonnen weltweit [2]! Nicht nur Obst und Gemüse tragen dazu bei: Die Lebensmittelindustrie benutzt vorwiegend künstlich hergestellte Fructose als Süssungsmittel.

Parallel stieg auch die Häufigkeit einer Fructoseintoleranz: Der Fruchtzucker kann die Dünndarmschleimhaut der Betroffenen nicht passieren und verursacht Magen-Darm-Beschwerden. Allerdings bedeutet das nicht, dass Sie für immer auf Obst verzichten müssen.

Was ist Fructose?

Der Einfachzucker Fructose, auch Fructose oder Fruchtzucker, kommt in Lebensmitteln in drei unterschiedlichen Formen vor [2]:

  • freie Fructose in Obst, Gemüse und Honig
  • zusammen mit Glukose (Traubenzucker) als Bestandteil von Saccharose (Haushaltszucker)
  • als Fruktane (Fructose in gebundener Form) in Topinambur und Joghurt

Fructosehaltige Obstsorten

Lebensmittel mit Fructose

Fruchtzucker taucht in jeder Obst- und Gemüsesorte auf – allerdings stets in unterschiedlichen Mengen. Die Lebensmittelindustrie verwendet Fructose aufgrund ihrer starken Süsskraft in diätetischen Lebensmitteln, Softgetränken, Fertiggerichten und Süssigkeiten. Besonders reich an Fructose sind [2, 3]:

  • Apfel, Birne, Granatapfel, Kiwi
  • Erdbeeren, Himbeere, Johannisbeere
  • Trockenobst (Aprikose, Dattel)
  • Ahornsirup, Agavendicksaft

Dem Zutatenverzeichnis von industriell hergestellten Lebensmitteln können Sie entnehmen, ob Fructose enthalten ist. Folgende Bezeichnungen deuten darauf hin: Fructose, Fructose, Fruchtzucker, Fructose-Sirup, Fructose-Glukose-Sirup, Zuckeraustauschstoff, Stärkesirup, Apfel-Birnen-Kraut, Kunsthonig (Invertzucker), Sorbit (E 420), Mannit (E421), Isomalt (E 953), Maltit (E 965), Laktit (E966), Xylit (E967), Zuckeralkohol.

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Intestinale und Hereditäre Fructoseintoleranz

Wissenschaftler*innen unterscheiden zwischen zwei Formen einer Fructoseintoleranz: der intestinalen Fructoseintoleranz (Fructosemalabsorption) und der sehr seltenen hereditären Fructoseintoleranz. Dieser Artikel behandelt vor allem die intestinale Fructoseintoleranz.

Tabelle: Unterschiede zwischen intestinaler und hereditärer Fructoseintoleranz

 

Intestinale Fructoseintoleranz

Hereditäre Fructoseintoleranz

Ursache

Defektes Transportprotein (GLUT-5)

Angeborener Enzymdefekt (Aldolase B)

Häufigkeit in Deutschland

33 Prozent

0,01 bis 0,02 Prozent

Symptome

Durchfall, Blähungen, Erbrechen

Unterzuckerungen, Wachstumsstörungen, Abneigung gegen Obst

Diagnose

H2-Atemtest

Molekulargenetische Blutuntersuchung

 

Was ist eine hereditäre Fructoseintoleranz?

Einer von 25.000 Menschen kommt mit einer hereditären Fructoseintoleranz auf die Welt, einem angeborenen Enzymdefekt. In der Leber gesunder Menschen wandeln Enzyme Fructose in Glukose um. Bei Menschen mit hereditärer Fructoseintoleranz fehlen diese Enzyme - deswegen sammeln sich grosse Mengen einer giftigen Form der Fructose an, die Leberzellen schaden. Bereits im Säuglingsalter kommt es beim ersten Kontakt mit Fructose zu Beschwerden. Eine lebenslange strikte Fructosefreie Ernährung ist notwendig, was bei der intestinalen Fructoseintoleranz nicht der Fall ist [3].

Frau mit Obst- und Gemüsetüte

Was ist eine intestinale Fructoseintoleranz?

Bei einer intestinalen Fructoseintoleranz, auch Fructosemalabsorption oder Fructose-Unverträglichkeit genannt, kann der Darm die Fructose nur begrenzt aufnehmen. Die Transportproteine (GLUT-5) für Fructose im Dünndarm sind defekt: Fructose gelangt in den Dickdarm, wo sie von den dort ansässigen Bakterien abgebaut wird [3].

Fructose dient den Dickdarmbakterien als Nahrung. Nachdem sie die Fructose verwerten, bilden sie hohe Mengen an Gasen und Fettsäuren [3]:

  • Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff blähen den Bauch auf.
  • Methan verschlechtert den Atem.
  • Kurzkettige Fettsäuren verdünnen den Stuhl.

Diese Gase und Fettsäuren sorgen dann dafür, dass es zu Beschwerden im Magen-Darm-Trakt kommt, wie Blähungen, Durchfall und Erbrechen.

Die zwei Formen einer (intestinalen) Fructoseintoleranz

Die primäre Fructoseintoleranz: Die Transportproteine können ihrer Arbeit nicht durchgehen und den Fruchtzucker durch die Kanäle in der Dünndarmschleimhaut befördern. Bereits eine Menge von weniger als 25 Gramm Fructose kann zu Magen-Darm-Beschwerden führen [3].

Die sekundäre Fructoseintoleranz: Erkrankungen, die die Dünndarmschleimhaut verletzen, wie Zöliakie oder Morbus Crohn, können ebenfalls den Transportproteinen schaden. Mediziner können besonders bei Menschen mit dem Reizdarmsyndrom häufig beobachten, dass sie an dieser Form leiden [3–5].

Wussten Sie schon? Einer Studie aus der Zeitschrift Food Science and Nutrition zufolge kommt die intestinale Fructoseintoleranz vermutlich deswegen häufiger vor, weil immer mehr Lebensmittel verarbeiteten Maissirup enthalten. Dieser Maissirup enthält sehr hohe Mengen Fructose und wird daher gerne zum Süssen verwendet [4].

Bitte unbedingt beachten: Eine Fructoseintoleranz ist keine Lebensmittelallergie. Eine Allergie ist durch Reaktionen des Immunsystems gekennzeichnet, während eine Fructoseintoleranz auf einem Defekt eines Proteins im Dünndarm beruht. Mit Hilfe von Allergietests lassen sich Allergien diagnostizieren. 

Fructoseintoleranz und Laktoseintoleranz

Fructoseintoleranz – Symptome

Wenn Ihr Körper die Fructose nicht vernünftig verdauen kann, leidet meistens Ihr Magen-Darm-Trakt darunter. Ob es zu Beschwerden kommt, kann von der Menge an Fructose und der Zusammensetzung der Mahlzeit abhängen. Auch wenn Sie an keiner intestinalen Fructoseintoleranz leiden, treten möglicherweise Beschwerden auf, wenn Sie im Laufe eines Tages mehr als 25 Gramm Fructose verzehren. Das entspricht ungefähr einem Apfel, einer Banane, einem Glas Apfelsaft und zwei Kiwis [3].

Welche Symptome treten bei einer Fructoseintoleranz auf?

Wenn Sie als Betroffene Fructosehaltige Lebensmittel gegessen haben, können innerhalb von 30 Minuten die ersten Symptome auftreten. Die folgenden Beschwerden können bis zu neun Stunden anhalten [2, 3]:

  • Blähungen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Bauchkrämpfe
  • Depressive Verstimmungen, Müdigkeit

Gut zu wissen: Menschen mit Fructoseintoleranz vertragen häufig geringe Mengen Fructose werden . Essen Sie Obst zusammen mit Proteinen und Fetten, bekommt Ihnen die Fructose besser [3].

Fructoseintoleranz – Therapie 

Das Ziel bei der Therapie einer Fructoseintoleranz ist die Beschwerdefreiheit, die durch eine Ernährungsumstellung erreicht werden kann.

Haben Sie die Diagnose „Fructoseintoleranz“ erhalten, kann eine Ernährungsumstellung Ihre Beschwerde lindern. Sie sollten dann grösstenteils Fructosearm essen. Neben der Fructose meiden Sie am besten auch den Zuckeraustauschstoff Sorbit und das Kohlenhydrat Inulin (Fruktane) . Grund dafür: Im Körper werden diese beiden Stoffe in Fructose umgewandelt, als Folge treten die Symptome einer Fructoseintoleranz auf.

Tipps bei Fructoseintoleranz

Wie behandelt man eine Fructoseintoleranz?

Nach der Diagnose sollten Sie Ihren Magen-Darm-Trakt entlastenauf Fructose, Sorbit und Inulin verzichten. Anschliessend finden Sie heraus, welche Mengen Fructose Sie individuell vertragen. Anhand dieses Wissens legen Sie sich Ihre Dauerernährung zurecht [4].

  1. Phase (Karenzphase):

In dieser Phase wird für einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen eine streng Fructosearme Ernährung eingehalten. Folgende Lebensmittel sollten vermieden werden: Obst, aber auch Trockenfrüchte, Obsterzeugnisse, Erfrischungsgetränke mit Fructose, Honig, Invertzucker, Speiseeis, Back- und Süsswaren, Müslimischungen mit Trockenfrüchten, Fruchtjoghurt, Obstquark, Griessbrei mit Früchten und rote Grütze.

Zudem sollte auf Lebensmittel verzichtet werden, die Sorbit enthalten. Sorbit wird im Körper zu Fructose verstoffwechselt.

  1. Phase (Testphase):

Nach der Karenzphase, in der Sie grösstenteils auf Fructose verzichtet haben, folgt die sechswöchige Testphase. In dieser Zeit können Sie wieder mehr Fructosehaltige Lebensmittel essen und so testen, wie viel Fructose Sie vertragen.  

Tipp für Sie: Führen Sie ein Ernährungstagebuch: Notieren Sie sich die Menge der Lebensmittel, die Sie zu sich nehmen und tragen ein, ob und nach welcher Zeit Beschwerden aufgetreten sind.

  1. Phase (Dauerernährung):

Mit der letzten Phase machen Sie sich einen Plan, wie Sie sich in Zukunft ernähren. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk darauf, dass Sie trotz der Einschränkungen Ihren Nährstoffbedarf decken. Mithilfe der Kenntnisse der letzten Phase können Sie nun die richtigen Lebensmittel in Ihren Alltag einplanen. Wenn Sie beispielsweise Obst essen, verteilen Sie es auf mehrere kleine Portionen über den Tag. Meiden Sie Obstsorten mit einem sehr hohen Fructose- oder Sorbit-Anteil (zum Beispiel Rosinen, Dörrpflaumen, Weintrauben), um Beschwerden weitestgehend zu vermeiden.

Gut zu wissen: Dampfgegartes Gemüse ist besser verträglich für den Darm. Bei dieser Zubereitungsart verliert das Gemüse auch die wenigsten Nährstoffe.

Das Verhältnis von Glukose und Fructose

Glukose erweist sich als tatkräftiger Helfer bei einer Fructoseintoleranz: Glukose gelangt mithilfe eines anderen Transportproteins in den Blutkreislauf als Fructose. Kommen Glukose und Fructose gemeinsam in den Dünndarm, kann Fructose aber auch den Glukose- Transporter nutzen, um die Dünndarmschleimhaut zu passieren. Daher vertragen Menschen mit Fructoseintoleranz häufig Lebensmittel, die Fructose und Glukose zu gleichen Anteilen oder mehr Glukose enthalten [3, 6, 7].

Diese Lebensmittel haben ein solches Glukose- Fructose-Verhältnis [8]:

  • Aprikosen, Pflaumen, Mandarinen, Papaya
  • Bananen, Zitronen, Honigmelonen
  • Preiselbeeren, Sauerkirschen, Mirabellen
  • Avocado, Gurke, Karotten, Kartoffeln, Zucchini

Alternativ können Sie die Verträglichkeit eines Lebensmittels verbessern, indem Sie Glukose in Form von Traubenzucker hinzugeben [4].

Süssungsmittel wie brauner Reissirup, brauner Zucker, Ahornsirup, Melassen und Dextrose sind in der Regel verträglich [3, 4]

Fructoseintoleranz-Tabletten

Mittlerweile bieten Pharmahersteller Tabletten an, die den Verzehr fructosehaltiger Lebensmittel erleichtern sollen. Sie enthalten das Enzym Xylose-Isomerase, das Fructose in Glukose umwandelt. Dieser Vorgang erleichtert die Aufnahme der Fructose und kann verhindern, dass Beschwerden auftreten [3].

Zusammenhang zur Sorbitintoleranz

Bei einer Fructoseintoleranz sollten Sie den Konsum von sorbithaltigen Lebensmitteln, besonders Kernobst wie Äpfel und Birnen, einschränken. Der Grund: Sorbit und Fructose teilen sich dieselben Transportproteine. Nehmen Sie neben Fructose auch Sorbit auf, konkurrieren beide miteinander: Sorbit blockiert den gemeinsamen Transporter. Folglich gelangt noch mehr unverdaute Fructose in den Dickdarm und verstärkt die bereits vorhandenen Symptome.

Während Ihr Darm Sorbit abbaut und verwertet, kommt es zudem unter anderem zu einer Umwandlung zu Fructose. Das bedeutet: Je mehr Sorbit Sie zu sich nehmen, desto mehr Fructose wird gebildet [3].

Gut zu wissen: Für Menschen mit einer Sorbitintoleranz besteht kein Grund zur Besorgnis. Die meisten Betroffenen vertragen fructosehaltige Lebensmittel. In diesem Fall besteht die Schwierigkeit bei der Ernährungsumstellung darin, sorbithaltige Lebensmittel deutlich von ausschliesslich Fructosehaltigen Lebensmitteln abzugrenzen. 

Fructoseintoleranz – Test

Der Fructose-Konsum ist in den letzten Jahren massiv gestiegen, besonders weil die Lebensmittelindustrie Fructose als Süssungsmittel nutzt. Parallel dazu ist auch die Zahl der Menschen gestiegen, die an einer Fructoseintoleranz leiden. Wollen Sie herausfinden, ob Sie möglicherweise auf Fructose reagieren, empfiehlt sich ein Fructoseintoleranz-Test [9].

Wie läuft ein Fructoseintoleranz-Test ab?

Der Test wird häufig bei Hausärzt*innen oder Allergolog*innen gemacht. Zunächst trinken Sie eine fructosehaltige Lösung auf nüchternen Magen. In mehreren Zeitabständen geben Sie Atemproben ab, in denen die Konzentration von Wasserstoff gemessen wird. Bei einer intestinalen Fructoseintoleranz bildet sich vermehrt Wasserstoff im Dickdarm. Den Wasserstoff geben Sie unter anderem über die Atemluft ab – deswegen lässt sich von dem Atemtest auf die Intoleranz schliessen [2].

Fructose und Fettleber

Die Fettleber ist eine Erkrankung der Leber mit übermässiger Einlagerung von Fett in den Leberzellen. Die Krankheit hängt auch mit der Fructose zusammen: Je nach Bedarf wird Fructose in der Leber in Energie, Glukose oder Fettsäuren umgewandelt. Fettsäuren lagern sich bevorzugt in Form von Bauchfett oder in der Leber selbst ab. Ein Überschuss an Fructose in der Nahrung kann deshalb zu mehr Fettsäuren in der Leber und damit zu einer nicht-alkoholischen Fettleber (NAFL) führen.

Bis vor wenigen Jahren wurde die Fettleber immer nur im Kontext mit übermässigem Alkoholkonsum beschrieben und darüber hinaus kaum als Erkrankung wahrgenommen. Inzwischen ist klar, dass es sich um eine relevante Störung handelt, deren Ausmass zurzeit immer noch unterschätzt wird [10–12].

Fructoseintoleranz: Auf einen Blick

Wo kommt Fructose vor?

Fructose taucht in freier Form in jedem Obst und Gemüse sowie in Honig vor. Zudem ist es ein Bestandteil von Haushaltszucker. Joghurt und Topinambur enthalten Fructose in gebundener Form. Aufgrund seiner Süsskraft kommt Fructose häufig in industriell hergestellten Lebensmitteln vor. 

Was ist eine Fructoseintoleranz?

Die hereditäre Fructoseintoleranz ist ein seltener Enzymdefekt, der genetisch bedingt ist.

Bei der intestinalen Fructoseintoleranz liegt eine Verdauungsstörung vor, die dazu führt, dass im Dickdarm Gase und kurzkettige Fettsäuren entstehen.

Die Folgen sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und depressive Verstimmungen.

Wie behandelt man eine Fructoseintoleranz?

Zunächst sollten Sie in der mehrwöchigen Karenzphase fructosehaltige Lebensmittel möglichst meiden, bis Ihre Beschwerden abgeklungen sind.

Danach führen Sie langsam fructosehaltige Lebensmittel in Ihre Ernährung ein und finden heraus, welche Mengen Sie ohne Beschwerden vertragen. Darauf basierend wird die Dauerernährung festgelegt.

Wie testet man eine Fructoseintoleranz?

Ein Selbsttest kann Aufschluss darüber geben, ob Sie an einer intestinalen Fructoseintoleranz leiden. Dazu trinken Sie eine fructosehaltige Lösung. Nachdem Sie mehrere Atemgasproben abgegeben haben, misst ein Labor die Konzentrationen von Wasserstoff und Methan. Beide Gase werden bei Unverträglichkeiten gegen Fructose vermehrt gebildet.

Quellenangaben

[1]       CSS Versicherung, „Wenn das Essen von Fruchtzucker mit Bauchweh endet“. https://www.css.ch/de/privatkunden/meine-gesundheit/ernaehrung/ernaehrungswissen/fructoseintoleranz.html (zugegriffen Okt. 15, 2020).

[2]        M. Montalto, A. Gallo, V. Ojetti, und A. Gasbarrini, „Fructose, trehalose and sorbitol malabsorption“, S. 4.

[3]        M. Raithel, M. Weidenhiller, A. F.-K. Hagel, U. Hetterich, M. F. Neurath, und P. C. Konturek, „The Malabsorption of Commonly Occurring Mono and Disaccharides“, Dtsch Arztebl Int, Bd. 110, Nr. 46, S. 775–782, Nov. 2013, doi: 10.3238/arztebl.2013.0775.

[4]        M. E. Latulippe und S. M. Skoog, „Fructose Malabsorption and Intolerance: Effects of Fructose with and without Simultaneous Glucose Ingestion“, Crit Rev Food Sci Nutr, Bd. 51, Nr. 7, S. 583–592, Aug. 2011, doi: 10.1080/10408398.2011.566646.

[5]        C. H. Wilder-Smith, A. Materna, C. Wermelinger, und J. Schuler, „Fructose and lactose intolerance and malabsorption testing: the relationship with symptoms in functional gastrointestinal disorders“, Aliment Pharmacol Ther, Bd. 37, Nr. 11, S. 1074–1083, Juni 2013, doi: 10.1111/apt.12306.

[6]        H. F. Jones, R. N. Butler, und D. A. Brooks, „Intestinal fructose transport and malabsorption in humans“, American Journal of Physiology-Gastrointestinal and Liver Physiology, Bd. 300, Nr. 2, S. G202–G206, Dez. 2010, doi: 10.1152/ajpgi.00457.2010.

[7]        V. Douard und R. P. Ferraris, „The role of fructose transporters in diseases linked to excessive fructose intake“, J Physiol, Bd. 591, Nr. Pt 2, S. 401–414, Jan. 2013, doi: 10.1113/jphysiol.2011.215731.

[8]        Lebensmitteltabelle für die Praxis; Der kleine Souci-Fachmann-Kraut, 5. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 2011.

[9]        M. J. Riveros, A. Parada, und P. Pettinelli, „[Fructose consumption and its health implications; fructose malabsorption and nonalcoholic fatty liver disease]“, Nutr Hosp, Bd. 29, Nr. 3, S. 491–499, März 2014, doi: 10.3305/nh.2014.29.3.7178.

[10]      K. W. Ter Horst und M. J. Serlie, „Fructose Consumption, Lipogenesis, and Non-Alcoholic Fatty Liver Disease“, Nutrients, Bd. 9, Nr. 9, Sep. 2017, doi: 10.3390/nu9090981.

[11]      P. Jegatheesan und J.-P. De Bandt, „Fructose and NAFLD: The Multifaceted Aspects of Fructose Metabolism“, Nutrients, Bd. 9, Nr. 3, März 2017, doi: 10.3390/nu9030230.

[12]      S. Softic, D. E. Cohen, und C. R. Kahn, „Role of Dietary Fructose and Hepatic De Novo Lipogenesis in Fatty Liver Disease“, Dig. Dis. Sci., Bd. 61, Nr. 5, S. 1282–1293, Mai 2016, doi: 10.1007/s10620-016-4054-0.

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