Schöne Haut bei Hautproblemen - trockene Haut, ölige Haut und Mischhaut richtig behandeln


Die Haut ist mit einem Anteil von 16 Prozent am Körpergewicht unser größtes Organ. Drei Hautschichten dienen uns als Schutz vor der Umwelt, sind ihr aber auch unmittelbar ausgesetzt. Kein Wunder, dass  die richtige Pflege für ein schönes Hautbild so wichtig ist.

Geht es um die richtige Pflege der Haut, könnten die Ratschläge nicht weiter auseinander gehen. Jeder behauptet, ein Wunderelixier für eine schöne und jungaussehende Haut im Badezimmer stehen zu haben. Aber bei Ihnen wirken die Wundermittel dann nicht? Das liegt daran, dass jede Haut anders ist. Ist Ihre Haut ölig, trocken oder ein Mix? Ihr Hauttyp bestimmt die richtige Pflege.

Lernen Sie, wie die Haut aufgebaut ist, welche wichtigen Aufgaben sie übernimmt und warum es zu unreiner Haut kommt, insbesondere im Sommer. Mithilfe von kurzen Tipps erfahren Sie, wie Sie Ihre Haut richtig behandeln. 

Aufbau und Aufgaben der Haut

Die Haut ist unser grösstes Organ und umhüllt uns wie ein schützender Mantel. Sie bewahrt uns vor unerwünschten Umwelteinflüssen. Die Haut besteht aus 3 Schichten, von aussen nach innen[1]:

  1. Epidermis (die Oberhaut)
  2. Dermis (Lederhaut)
  3. Subkutis (Fettgewebspolster)

Die Schichten der HautDie Epidermis ist die für uns sichtbare Hautschicht. Sie besteht nochmal aus verschiedenen Schichten mit unterschiedlicher Dicke. Als Hauptfunktion wehrt die Epidermis gefährliche Mikroorganismen wie Viren und Bakterien ab. Ausserdem schützt sie uns mithilfe der Farbpigmente (Melanin) auf der Haut vor dem Austrocknen und vor UV-Strahlen. Als einzige der drei Schichten besitzt sie weder Gefässe noch Nerven[1].

Die Dermis ist das Gerüst der Haut. Das Fasergeflecht sorgt für eine elastische, reissfeste und straffe Haut. Im oberen Teil der Dermis sitzen die Talgdrüsen die wir spätestens bei unreiner Haut wahrnehmen. Als wichtiger Schutzmechanismus geben die Drüsen ein fettiges Sekret ab. Rückstau, Entzündungen, verstärkter Talgfluss oder eine Überentwicklung einer Talgdrüse äussern sich in Mitessern, Akne und weiteren Unreinheiten im Gesicht[1].

Die untere Hautschicht hält uns warm und speichert überschüssiges Fett als Depotfett ab. Dieses sogenannte subkutane Fett fängt wie ein Schutzpolster stumpfe Gewalteinwirkungen ab. Dieser für uns lebensnotwendige Schutzmechanismus kann bei grossen Fetteinlagerungen zu den „Problemzonen“ führen. Unter der Subkutis sitzen die Faszien, Sehnen und Knochen[1].

 

Wussten Sie, dass Kitzeln und Jucken Alarmreaktionen der Haut sind? Sie warnt uns dadurch eigentlich nur vor fremden Organismen, die gegebenenfalls Schaden anrichten könnten[1]

Ursachen für Hautprobleme

Egal ob Sie eine fettige, trockene oder auch eine Mischhaut haben. Bei allen drei Formen ist die Funktion der Hautbarriere der Schlüssel für eine gesündere Haut. Durch folgende Einflüsse kann die Haut von aussen irritiert werden[2]:

  • Anwendung von entfettenden Dusch- und Badezusätzen
  • Temperaturwechsel
  • Anwendung von Tensiden und Lösungsmitteln
  • Häufiger Kontakt mit Wasser
  • Krankmachende Mikroorganismen
  • UV-Strahlung

Unser Alter, das Geschlecht und die genetische Veranlagung bestimmen ebenfalls unser Hautbild. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Nierenerkrankungen und natürlich auch Hauterkrankungen spielen eine Rolle. Naheliegend, aber dennoch weiterhin unterschätzt, sind die Einflüsse von Stress und Ernährung auf die Haut[2].

Sie wollen mehr über die Auswirkungen von Stress erfahren? Informieren Sie sich hier über das Stresshormon Cortisol.

Hautprobleme

Frau mit Hautunreinheiten im Gesicht

Wir wünschen uns eine glatte Haut mit einem rosigen Teint. Aber stattdessen glänzt die Haut, spannt oder ist unrein. Für ein schöneres Hautbild ist die auf den Hauttypen abgestimmte Hautpflege entscheidend. Lesen Sie, wie Sie erkennen können, ob Sie an einer trockenen oder fettigen Haut oder an beidem leiden und wie die Haut am besten gepflegt wird. 

Wie erkenne ich eine trockene Haut?

Wenn Sie an trockener Haut leiden, sind Sie nicht alleine. Trockene Hautstellen sind weit verbreitet. Dass die Haut austrocknet, kann verschiedene Gründe haben. Sie kann in jedem Alter auftreten. Ältere Menschen sind jedoch besonders häufig betroffen. Die Anzeichen einer trockenen Haut sind[3]:

  • Raue, schuppige Haut
  • Juckreiz
  • Graue, aschige Haut bei Menschen mit dunkler Hautfarbe
  • Risse in der Haut, die bei starker Belastung bluten können
  • Gesprungene oder rissige Lippen

Gut zu wissen: Wenn die trockenen Hautstellen aufreissen, können Keime eindringen und eine Infektion verursachen[3].

Was ist die richtige Pflege bei trockener Haut?

Ist die Haut trocken, können Sie Ihr fehlende Feuchtigkeit durch Feuchtigkeitcremes wiedergeben. Sind die Hautstellen besonders trocken, eignen sich Produkte mit Urea (Harnstoff) und Milchsäure. Sie können diese Inhaltsstoffe sowohl in verschreibungspflichtigen als auch in rezeptfreien Feuchtigkeitscremes finden. Ein Nachteil ist, dass diese Inhaltsstoffe bei Ekzemen oder Hautrissen brennen können[3].

Tipps für die Pflege trockener Haut

Wie erkenne ich fettige Haut?

Ein glänzendes Gesicht lässt auf eine Haut mit hoher Talgproduktion schliessen. Hinzu kommen grosse Poren, die häufig zu Unreinheiten führen, und ein fahler Teint. Bei fettiger Haut laufen die Talgdrüsen auf Hochtouren. Sie schütten das sogenannte Sebum aus, das unsere Haut eigentlich geschmeidig und feucht halten soll. Tritt zu viel aus, glänzt das Gesicht und Bakterien können sich auf dem Gesicht vermehren und zu unreiner Haut führen[4].

Was ist Talg? Spricht man von Talg, auch Sebum genannt, ist festes Fett gemeint, das von den Talgdrüsen aus der zweiten Hautschicht abgegeben wird. Die Sekretion von Talg soll unsere Haut vor dem Austrocknen schützen[5].

Was ist die richtige Pflege bei fettiger Haut?

Es scheint erstmal widersprüchlich zu sein: Aber ölige Haut braucht tatsächlich ausreichend Feuchtigkeit. Insbesondere nach der Gesichtsreinigung kann es passieren, dass Sie die fettigen Rückstände auf der Haut entfernen und sie so austrocknen lassen. Daher sollten Sie die Haut richtig pflegen, um ein Austrocknen zu vermeiden. Besonders gut geeignet sind Lotionen: Sie haben einen höheren Wasseranteil als Cremes, sind leichter aufzutragen und sind milder bei Akne-Haut. Achten Sie zusätzlich auf die Bezeichnung „nicht-komedogen“ – so bezeichnete Produkte verstopfen nicht die Poren[4].

Tipps für die Pflege fettiger Haut

Gut zu wissen: Menschen mit öliger Haut neigen dazu, eine dickere Haut zu haben, wodurch sich weniger Falten bilden. Der Schlüssel liegt darin, ein Gleichgewicht zwischen dem Öl und der Erhaltung der natürlichen Feuchtigkeit der Haut herzustellen.

Wie erkenne ich Mischhaut?

Gleichzeitig eine fettige und trockene Haut zu haben scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Aber tatsächlich ist die Mischhaut weit verbreitet, vor allem bei jungen Menschen. Bei einer Mischhaut treffen verschiedene Anzeichen aufeinander: Oft haben Sie dann eine glänzende T-Zone (Stirn, Nase, Kinn) mit sichtbaren Poren auf Nase, Stirn und Kinn. Gleichzeitig gibt es trockene Hautpartien, wie den Bereich unter den Augen und die Wangen[6].

Was ist die richtige Pflege bei Mischhaut?

Die Kombination von zwei unterschiedlichen Problemen macht die richtige Pflege der Mischhaut knifflig. Denn trockene Hautstellen benötigen viel Feuchtigkeit, die T-Zone nur mässig viel. Zunächst sollten Sie das Gesicht morgens, abends und nach starkem Schwitzen mit einem milden Waschgel oder einer Waschlotion reinigen. Achten Sie darauf, nicht zu reichhaltige Cremes zu verwenden, sie überfetten die T-Zone noch zusätzlich. Greifen Sie auf Produkte zurück, die speziell für Ihren Hauttyp deklariert sind. Mizellenwasser sind ebenfalls für die Mischhaut geeignet. Um alte Hautschuppen zu entfernen, darf auch einmal die Woche gepeelt werden[6, 7].

Reicht es, dass Gesicht nur mit Wasser zu reinigen? Sie müssen das Gesicht nicht immer mit einem Waschgel säubern. Einige Dermatologen empfehlen, morgens das Gesicht mit klarem Wasser zu reinigen und abends auf milde Reinigungsmittel zurückzugreifen, um Make-up und Rückstände zu entfernen. Wenn Sie Ihr Gesicht schon immer mit Wasser gereinigt haben und keine Beschwerden haben, spricht auch nichts dagegen[8].

Tipps für die Pflege von Mischhaut

Unreine Haut

Pickel und Mitesser loszuwerden ist schwierig, aber nicht unmöglich. Fest steht: Lassen Sie Ihre Finger aus dem Gesicht und drücken Sie nicht an Pickel und Mitessern herum. Durch das Drücken wird die Haut verletzt, Bakterien können leichter eindringen und noch mehr Unreinheiten entstehen. Das Entfernen von Pickeln sollten Sie daher den Experten oder den Pflegeprodukten überlassen.

Was hilft gegen Pickel und Mitesser?

Mithilfe der folgenden neun Tipps können Sie unreine Haut wieder loswerden und die Neubildung von Mitesser und Pickel stoppen[9–11].

  1. Der erste Schritt für eine reinere Haut ist die Gesichtsreinigung. Die Reinigung erfolgt am besten zweimal täglich: Einmal am Morgen und noch einmal am Ende des Tages. Wenn Sie mitten am Tag trainieren oder viel schwitzen, sollte das Gesicht nochmal gereinigt werden. Versuchen Sie jedoch, es mit dem Säubern nicht zu übertreiben. Das kann Ihre Haut austrocknen und dazu führen, dass sich mehr abgestorbene Hautzellen und Talg in Ihren Poren ansammeln. Berücksichtigen Sie auch Ihren natürlichen Hautschutz, die sogenannten Hautflora, die Sie bei übermässigem Reinigen angreifen.
  2. Bei unreiner Haut eignen sich Gel-basierte Reinigungsmittel, weil sie ölfrei sind. Reinigungs-Gele sind in der Regel für fettige und empfindliche Hauttypen geeignet. Sie können auch einen täglichen Reiniger mit Mikropeeling verwenden, um tote Hautzellen zu entfernen.
  3. Cremes mit Salicylsäure helfen, die Poren zu lösen. Salicylsäure trocknet abgestorbene Hautzellen aus, die sich in den Poren ansammeln, was die Gefahr von Mitessern senkt. Achten Sie entweder auf eine Gesichtswäsche, einen Toner oder eine Feuchtigkeitscreme, die Salicylsäure enthält, um diese Vorteile zu nutzen.
  4. Studien zeigen, dass eine ausreichende Zinkversorgung Entzündungen in der Haut entgegenwirkt, insbesondere bei Akne.
  5. Verwenden Sie nicht-komedogene Produkte. Diese Eigenschaft von Pflegeprodukten erkennen Sie an der Bezeichnung auf der Verpackung. Achten Sie auch auf ölfreie Sonnenschutzmittel und Lotionen, um verstopfte Poren zu vermeiden.
  6. Make-up vor dem Schlafengehen entfernen. Achten Sie darauf, dass auch wirklich alle Make-up Reste entfernt werden.
  7. Regelmässige Haarwäschen verhindern, dass Schmutz von den Haaren ins Gesicht gelangt und Ihre Poren verstopft.
  8. Achten Sie darauf, dass Ihre Hände und Nägel sauber Sind Ihre Nägel sauber, übertragen Sie weniger Schmutz und Öl aufs Gesicht. Versuchen Sie, das Gesicht so wenig wie möglich anzufassen.
  9. Waschen Sie Ihre Kissenbezüge und Ihre Bettwäsche regelmässig. Am besten ist ein Waschgang pro Woche, um Schmutz und Öl von Ihren Laken zu entfernen.

Gut zu wissen: Geduld muss geübt sein. Es kann sechs bis acht Wochen dauern, bis eine neue Pflege durch Veränderungen auf der Haut sichtbar wird[10].

Welche Hausmittel helfen gegen Pickel?

Heilerde und Jojobaöl gegen unreine Haut

Ein besseres Hautbild lässt sich auch mithilfe von zwei Hausmitteln erzielen: Die antientzündliche Wirkung von Salbei hilft nicht nur gegen Erkältungssymptome. Salbei sorgt auch für ein ebenmässigeres Hautbild, indem es die Poren verfeinert. Salbeiaufgüsse werden schon lange als Hausmittel gegen Warzen eingesetzt und sind ebenso effektiv bei unreiner Haut[12]

Neben Salbei wirkt auch Heilerde entzündungshemmend, kühlend und entfettend. Eine Maske aus Heilerde reinigt Poren und nimmt überschüssigen Talg von der Haut. Heilerde gilt mittlerweile als unterstützende Therapiemassname bei Akne, Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) und Problemhaut (empfindliche, unreine und Mischhaut). In einer Pilotstudie der Charité Universitätsmedizin in Berlin trugen Probanden über sechs Wochen zwei- bis dreimal die Woche eine Gesichtsmaske mit Heilerde und Jojobaöl auf. Das sorgte für ein deutlich verbessertes Hautbild: Die Anzahl von Pusteln, Papeln und Zysten reduzierte sich um mehr als die Hälfte, die Anzahl von Mitessern ging um etwa 40 Prozent zurück[13].

Heilerde ist ein Naturprodukt, das aus eiszeitlichen Lössablagerungen gewonnen wird. Es enthält im Wesentlichen Sauerstoff, Silizium, Kalzium, Aluminium, Eisen und Kalium. Je nach Heilerde unterschieden sich die Mineralstoffkombinationen und die Teilchengrösse[13].

Die richtige Pflege im Sommer

Frau mit schöner Haut bekommt Wasser ins Gesicht

Für viele Menschen bedeuten die ersten warmen Sommertage leider auch die ersten Unreinheiten auf der Haut Tatsächlich kann das Wetter das Hautbild deutlich beeinflussen. Mithilfe einiger Beauty-Tipps können Sie der unreinen Haut im Sommer aus dem Weg gehen.

Wieso kommt es im Sommer zu Hautproblemen?

Während im Winter die Hautdurchblutung abnimmt und die Aktivität der Talgdrüsen auf Sparflamme läuft, passiert im Sommer das genaue Gegenteil. Die warme Jahreszeit regt die Schweissdrüsen und somit auch die Talgdrüsen an. Die Haut glänzt und die überschüssige Talgproduktion führt zu unreiner Haut. Wer an einer Neurodermitis leidet, hat besonders während der Pollenflug-Saison vermehrt Probleme[14].

5 Tipps für eine schönere Haut im Sommer

  1. Wenn sich Schweiss mit Bakterien, Make-Up und Ölen auf der Haut vermischt, werden die Poren verstopft. Entfernen Sie Schweiss auf dem Gesicht durch Tupfen mit einem sauberen Handtuch.
  2. Klimaanlagen, Poolwasser und die Sonne können die Haut austrocknen. Spannt die Haut, hilft eine Feuchtigkeitscreme mit den Vermerken „nicht-komedogen“ und „parfümfrei“. Achten Sie darauf, dass die Feuchtigkeitscreme nicht zu fetthaltig ist.
  3. Tragen Sie im Sommer stets einen Sonnenschutz auf. Die UV-Strahlen der Sonne sind im Sommer der Hauptgrund für unreine Haut.
  4. Nach einem Besuch im Freibad und im Pool sollte das Gesicht mit einer milden Reinigung von Chlor, Schweiss und Sonnenmilch-Resten befreit werden.
  5. Durch das viele Schwitzen im Sommer müssen wir auch mehr trinken. Schenken Sie Ihrer Haut dadurch auch von innen mehr Feuchtigkeit.

Wieder schöne Haut – Auf einen Blick

Wie ist die Haut aufgebaut?

Die Haut ist aus drei Schichten aufgebaut. Die Oberhaut, auch Epidermis genannt, ist die sichtbare Hautschicht. Sie schützt uns besonders vor dem Eindringen von Mikroorganismen. Die zweite Hautschicht ist die sogenannte Lederhaut, die Dermis. Sie sorgt für eine straffe und reissfeste Haut. Die unterste Hautschicht (Subkutis) hält uns warm und speichert überschüssiges Fett ein.

Was sind die Ursachen für Hautprobleme?

Bei Hautproblemen herrscht ein Ungleichgewicht in der Hautbarriere. Das kann unterschiedliche Ursachen haben, wie: Temperaturwechsel, UV-Strahlung und Krankheitserreger.

Was tun bei Hautproblemen?

Je nach Hauttyp gibt es unterschiedliche Wege zu einem schöneren Hautbild:

Trockene Haut braucht Feuchtigkeitspflege, zum Beispiel mit Urea. Bei öliger Haut ist eine milde Gesichtsreinigung mit nicht-komedogene Produkten entscheidend. Bei der Mischhaut setzt man auf spezielle Produkte für diesen Hauttypen.

Wie sieht die richtige Pflege im Sommer aus?

Im Sommer müssen wir unsere Haut vor allem vor den UV-Strahlen schützen. Sie sind der Hauptgrund für unreine Haut im Sommer. Make-Up, Schwitzen und Sonnenmilch-Reste müssen durch eine regelmässige und milde Gesichtsreinigung entfernt werden.

Quellenangaben

  1. Fritsch, P.: Aufbau und Funktionen der Haut. In: Dermatologie Venerologie. pp. 3–42. Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg (2004)
  2. Harding, C.R.: The stratum corneum: structure and function in health and disease. Dermatol Ther. 17 Suppl 1, 6–15 (2004)
  3. Dry skin | American Academy of Dermatology, https://www.aad.org/public/diseases/dry-sweaty-skin/dry-skin#overview
  4. Endly, D.C., Miller, R.A.: Oily Skin: A review of Treatment Options. J Clin Aesthet Dermatol. 10, 49–55 (2017)
  5. Pschyrembel Online | Talg, https://www.pschyrembel.de/Talg/K0KMX/doc/
  6. Köhn, F.-M., Ring, J. eds: Fallstricke und Fehlerquellen in der Dermatologie. Springer, Wien (2004)
  7. transparent, K.: Mischhaut erkennen und richtig pflegen, https://www.kosmetik-transparent.at/mischhaut-erkennen-und-richtig-pflegen/
  8. Charkalis, D.M.: Here’s Why Your Skin Looks Better When You Stop Washing Your Face, https://www.prevention.com/beauty/a20495994/benefits-to-not-washing-your-face/
  9. Understanding Skin Care Product Ingredients, https://my.clevelandclinic.org/health/articles/10980-understanding-the-ingredients-in-skin-care-products
  10. Treating pimples | American Academy of Dermatology, https://www.aad.org/public/kids/skin/acne-pimples-zits/treating-pimples
  11. Rostami Mogaddam, M., Safavi Ardabili, N., Maleki, N., Soflaee, M.: Correlation between the Severity and Type of Acne Lesions with Serum Zinc Levels in Patients with Acne Vulgaris. BioMed Research International. 2014, 1–6 (2014). doi:10.1155/2014/474108
  12. Kintzios, S.E. ed: Sage: the genus Salvia. Harwood Academic Publishers, Amsterdam (2000)
  13. Meier, L., Stange, R., Uehleke, B.: Heilerdeanwendungen – Zurück zum Ursprung. Zeitschrift für Komplementärmedizin. 2, 33–36 (2010). doi:10.1055/s-0030-1250484
  14. Umwelteinflüsse. In: Beratungsproblem Haut. pp. 41–53. Physica-Verlag, Heidelberg (2005)

Schöne Haut bei Hautproblemen - trockene Haut, ölige Haut und Mischhaut richtig behandeln