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9 Tipps, um schwanger zu werden

Viele Paare haben Schwierigkeiten damit, schwanger zu werden. Einige Massnahmen und Tipps können beim Kinderwunsch helfen.

Wenn Sie schwanger werden wollen, müssen verschiedene Schritte ablaufen: Die Eierstöcke geben eine Eizelle frei. Ein Spermium muss diese Eizelle erreichen und sie befruchten. Das befruchtete Ei muss durch den Eileiter in den Uterus wandern. Anschliessend muss es fest im Uterus verbleiben, um dort zum Fötus heranzuwachsen. An jedem dieser Schritte kann etwas schiefgehen. Deswegen ist es meistens auch nicht mit einmal Sex getan, wenn Sie schwanger werden wollen. Bei vielen Paaren dauert es Monate – das ist ganz normal. Bei anderen klappt es allerdings auch nach langer Zeit nicht. Dann gilt es, die Probleme zu finden und zu beheben.

In diesem Artikel geben wir Ihnen neun Tipps, die Ihnen dabei helfen können, schneller und einfacher schwanger zu werden.

Tipp 1: Der richtige Zeitpunkt im Zyklus

Frauen sind nicht zu jedem Zeitpunkt gleichermassen fruchtbar. Die fruchtbaren Tage liegen um den Eisprung herum. Springt eine Eizelle vom Eierstock in den Eileiter, kann sie dort rund 12 bis 24 Stunden lang befruchtet werden. Spermien können allerdings mehrere Tage lang im Körper der Frau überleben, was das Zeitfenster für den Sex vergrössert. Optimal sind die drei bis fünf Tage vor und der Tag nach dem Eisprung [1], [2].

Tipps um schwanger zu werden

Das Timing für den Geschlechtsverkehr ist also entscheidend, um schwanger zu werden. Wie genau der Zyklus abläuft, ist aber von Frau zu Frau unterschiedlich. Lange ging man davon aus, dass der Eisprung bei den meisten Frauen rund 14 Tage nach Beginn der letzten Periode ansetzt. Eine Studie, die 2019 in der Fachzeitschrift Nature erschien und die Daten von mehr als 600.000 Zyklen einbezog, zeigte aber: Der Zyklus ist viel individueller! Tatsächlich reichte die Zeitspanne zwischen Periodenbeginn und nächstem Eisprung von gut 10 Tagen bei Frauen mit sehr kurzem Zyklus bis hin zu fast 27 Tagen bei Frauen mit sehr langem Zyklus [3].

Wussten Sie das? Wenn Frauen älter werden, wird ihr Zyklus in der Regel kürzer. In der bereits erwähnten Nature-Studie war der durchschnittliche Zyklus der 45-Jährigen 3,2 Tage kürzer als der der 25-Jährigen [3].

So erkennen Sie die fruchtbaren Tage

Deswegen ist es hilfreich, wenn Sie Ihren eigenen Zyklus kennenlernen und herausfinden, an welchen Tagen Sie die besten Chancen haben, schwanger zu werden. Einige Anzeichen für die fruchtbaren Tage [4]:

  • Die Temperatur Um diese Veränderungen festzustellen, sollten Sie die Temperatur jeden Tag nach dem Aufwachen in der Vagina oder im Enddarm messen. Hierfür gibt es auch spezielle Thermometer, die bis auf zwei Nachkommastellen genau messen können.
  • Der Zervixschleim wird klarer und flüssiger. Ausserdem zieht er Fäden, wenn Sie ihn zwischen Zeigefinger und Daumen nehmen und auseinanderziehen.
  • Der Muttermund ist weicher und leicht geöffnet.

Die fruchtbaren Tage erkennen

Smarte Helferlein

Es gibt mittlerweile zahlreiche Hilfsmittel, die Ihnen dabei helfen können, den richtigen Zeitpunkt für die Befruchtung zu ermitteln. Zum Beispiel:

  • Zykluskalender und Apps, mit denen Sie einen Überblick über Ihren Zyklus behalten. Aber Achtung: Kalender und Apps, die nur mit Zeitabständen arbeiten, sind für Frauen mit unregelmässigem Zyklus nicht geeignet.
  • Ovulationstests verraten Ihnen, ob Sie momentan Ihre fruchtbaren Tage haben.
  • Mit modernen Fruchtbarkeitstrackern bestimmen Sie unter anderem Ihre Körperkerntemperatur direkt nach dem Aufstehen, geben weitere Daten ein und übermitteln sie direkt an eine App.

Tipp 2: Vergessen Sie die Sex-Mythen

Wann und wie sollten Sie Sex haben? Wenn Sie Ihren Zyklus nicht kontrollieren, um den besten Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr zu finden, wird empfohlen, alle zwei bis drei Tage Sex zu haben. Ansonsten orientieren Sie sich am Eisprung, wie in vorherigen Tipp empfohlen und haben am besten in der fruchtbaren Phase jeden zweiten Tag Sex [5].

Viele Tipps drehen sich darum, welche Stellung am besten sein soll, um schwanger zu werden. Wenn Sie sich nach dem Sex eine Weile hinlegen, soll das ausserdem den Spermien helfen, ihren Weg zur Eizelle zu finden. Diese Massnahmen sind aber nicht wissenschaftlich belegt und sie können Paare sehr unter Druck setzen.

Sorgen Sie lieber dafür, dass Sie beim Sex Spass haben und sich wohlfühlen. Was Studien zufolge nämlich durchaus zutreffen kann: Wenn Sie als Frau beim Sex zum Höhepunkt kommen, erhöht das die Chancen, schwanger zu werden – auch wenn Forschende noch nicht genau wissen, warum [6], [7].

Auch, dass eine Abstinenz von mehreren Tagen die Spermienqualität verbessert, liess sich in Studien nicht belegen. Paare, die jeden Tag Sex hatten, haben offenbar keinen Nachteil dabei, schwanger zu werden [8].

Tipp 3: Bloss keinen Stress!

Stress und Druck wirken sich auf den ganzen Körper aus – und können Ihre Chancen senken, schwanger zu werden. Stress bringt bei Frauen den Haushalt der Hormone durcheinander und kann beim Mann die Spermienproduktion stören. Deswegen ist es wichtig, dass Sie entspannt bleiben. Das ist natürlich nicht immer leicht, vor allem, wenn es Probleme gibt.

Behalten Sie dabei im Kopf, dass es ganz normal ist, dass das Schwangerwerden nicht sofort klappt. Von Fruchtbarkeits-Problemen gehen Ärzt*innen erst aus, wenn Sie es mehr als ein Jahr versucht haben und noch nicht schwanger sind. Dass es ein paar Monate dauern kann, ist ganz normal!

Wenn Sie das Gefühl haben, unter dauernder Anspannung oder sogar chronischem Stress zu leiden, sollten Sie dagegen angehen. Versuchen Sie, äussere Quellen der Belastungen zu erkennen und auszuschalten, so gut es geht. Ausserdem können Ihnen Entspannungstechniken und Methoden der Stressbewältigung helfen – wie Meditation, Yoga und Autogenes Training. Werden die Belastungen zu gross, können Sie darüber nachdenken, sich psychotherapeutische Hilfe zu holen [9].

Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal, wie Sie Stress-Symptome erkennen und wie Sie das Stresshormon Cortisol senken und den Stress im Alltag reduzieren können.

Tipp 4: Die richtige Ernährung für den Kinderwunsch

Auch eine ausgewogene Ernährung und die richtige Versorgung mit Nährstoffen spielen, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, eine Rolle – nicht nur, um schwanger werden zu können, sondern auch, damit Ihr Kind sich gut entwickeln kann. Für Frauen sind unter anderem Eisen und Jod wichtig. Auch die Einnahme von Folsäure wird Frauen bereits in der Kinderwunschphase empfohlen. Generell kann es sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, wenn Sie mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen unterversorgt sind [10],[11].

Mehr Tipps rund um das Schwangerwerden und die Ernährung lesen Sie in unserem Artikel über Kinderwunsch.

Gut zu wissen: Wenn es mit dem Schwangerwerden nicht klappt, liegt das Problem genauso oft beim Mann wie bei der Frau. Auch die männliche Fruchtbarkeit kann unter Nährstoffmängeln leiden. Zum Beispiel zeigen Studien, dass sich ein Mangel an dem Mineralstoff Selen negativ auf die Spermienqualität auswirkt [12], [13].

Tipp 5: Streben Sie ein gesundes Gewicht an

Zum Schwangerwerden empfiehlt sich eine generelle körperliche Fitness und damit auch ein gesundes Körpergewicht. Sowohl Untergewicht als auch starkes Übergewicht (Adipositas) können die Fruchtbarkeit stören.

Schwanger werden und Untergewicht

Besonders deutlich ist der Effekt von Untergewicht (BMI unter 18,5): Dadurch geraten Hormone durcheinander, die Periode kann unregelmässig werden oder sogar ganz ausbleiben. Der Körper konzentriert sich bei Untergewicht darauf, sich am Laufen zu halten. Funktionen, die nicht direkt dem Überleben dienen – wie die Fortpflanzung – werden heruntergefahren. Auch während der Schwangerschaft kann das Untergewicht Probleme für Mutter und Kind bereiten. Beraten Sie sich am besten von Anfang an mit Ihren Ärzt*innen, wenn Sie Untergewicht haben und schwanger werden wollen [14].

Schwanger werden und Übergewicht

Die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und Problemen beim Schwangerwerden, werden derzeit in der Wissenschaft diskutiert: Zwar gibt es Studien, die zeigen, dass übergewichtige Frauen häufiger Probleme haben, schwanger zu werden und im Schnitt länger dafür brauchen [15]. Oft geht es dabei aber um Frauen mit Adipositas, also sehr starkem Übergewicht (BMI über 30 oder 35), die bereits künstliche Befruchtungen in Anspruch genommen haben. Auf der anderen Seite gibt es auch viele adipöse Frauen, die ohne Probleme Kinder bekommen können, und in manchen Studien bestehen kaum Unterschiede zu Normalgewichtigen.

Wichtig ist also, dass Sie und Ihre Ärzt*innen sich umfassend auf Ursachensuche begeben, wenn es Probleme gibt. Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass Ihr Körpergewicht schuld daran ist, wenn Sie bislang nicht schwanger werden konnten. Versuchen Sie aber, Gewicht zu verlieren, wenn Übergewicht sich als mögliches Problem herausstellt [16].

Achtung: bloss keine Crash-Diäten! Wenn Sie stark übergewichtig sind und schwanger werden wollen, kann es zwar sinnvoll sein, abzunehmen. Radikale Crash-Diäten, bei denen Sie in kürzester Zeit viele Pfunde verlieren, sind aber nicht zu empfehlen, sie können sich sogar negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Das haben britische Forschende 2010 in einem Artikel beschrieben – sie empfehlen stattdessen einen allmählichen, nachhaltigen und kontrollierten Gewichtsverlust [17]. In unserem Gesundheitsportal finden Sie einige Tipps und Tricks zum gesunden Abnehmen.

Tipp 6: Schlafen Sie gut – und regelmässig

Schlafstörungen und ein unregelmässiger Schlafrhythmus können Ihren Hormonhaushalt durcheinanderbringen und es vermutlich schwieriger machen, schwanger zu werden.

Das zeigen zum Beispiel Studien an Frauen, die in Schichtarbeit arbeiten und häufig unter Schlafproblemen leiden. Sie hatten in einigen Untersuchungen im Schnitt einen verkürzten oder unregelmässigen Zyklus, haben länger gebraucht, um schwanger zu werden und litten häufiger unter Komplikationen zu Beginn der Schwangerschaft. Bei Schichtarbeiterinnen kam es ausserdem häufiger vor, dass sie überhaupt nicht schwanger werden konnten.

Daraus schliessen einige Forschende auf die Bedeutung, die gesunder Schlaf generell für die Fruchtbarkeit haben könnte – und empfehlen: Wenn Sie schlecht schlafen und gleichzeitig Probleme haben, schwanger zu werden, arbeiten Sie auch an Ihrem Schlaf und Ihrem Schlafrhythmus [18], [19].

In unserem Gesundheitsportal finden Sie unsere 11 Tipps zum besser schlafen.

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Tipp 7: Bewegen Sie sich – aber nicht zu intensiv

Bewegung gehört genauso wie eine ausgewogene Ernährung und ein gesundes Körpergewicht zu den Lebensstil-Faktoren, die Ihre Fruchtbarkeit beeinflussen können. Eine australische Studie ergab zum Beispiel, dass Frauen, die sich körperlich betätigen, seltener Fruchtbarkeits-Probleme haben. Wenn Sie generell fit sind, kann das also Ihre Chancen erhöhen, schwanger zu sein [20].

Viele Kinderwunsch-Expert*innen raten aber: Übertreiben Sie es in der Kinderwunsch-Phase nicht! Wenn Sie als Frau zu intensiv Sport treiben, kann das Ihren Eisprung stören und einer Schwangerschaft sogar im Wege stehen, vor allem, wenn Sie die Intensität nicht gewohnt sind. Lockere Jogging-Runden, Schwimmen, Radfahren oder eine moderate Routine im Fitnessstudio sollten kein Problem sein – das Training für den Halbmarathon oder den intensiven Muskelaufbau verschieben Sie besser auf einen anderen Zeitpunkt [21].

Übrigens: Bei Männern kann zu intensiver Ausdauersport vermutlich zu einem Testosteronmangel führen und damit ebenfalls der Fruchtbarkeit schaden. Mehr über das männliche Sexualhormon lesen Sie in unserem Artikel über Testosteron.

Tipp 8: Lassen Sie Alkohol und Zigaretten weg

Alkohol und Zigaretten sind aus allen möglichen Gründen ungesund – und sie sind auch keine gute Idee, wenn Sie schwanger werden wollen. Generell sollten Sie Dinge, die während der Schwangerschaft problematisch sind, bereits weglassen, während Sie versuchen, schwanger zu werden. Denn manche Stoffe können dem ungeborenen Kind schon in frühen Phasen der Schwangerschaft schaden. Nikotin wirkte sich zudem in Studien negativ auf die weibliche Fruchtbarkeit aus. Es kann die Östrogenwerte und den Eisprung durcheinanderbringen und damit die Chance senken, schwanger zu werden [22].

Dieser Tipp gilt aber nicht nur für Frauen: Auch für die Fruchtbarkeit von Männern kann es vorteilhaft sein, wenn Sie auf Alkohol, Zigaretten und andere Drogen verzichten. Die Genussmittel können eine Ursache für männliche Unfruchtbarkeit sein und zum Beispiel die Spermienqualität reduzieren [23].

In unserem Gesundheitsportal finden Sie Tipps zum mit dem Rauchen aufhören.

Was ist mit Koffein? Ob auch Kaffee, schwarzer Tee und Co. in der Kinderwunschphase und während der Schwangerschaft bedenklich sind, wurde in der Wissenschaft lange diskutiert. Eine Übersichtsstudie aus dem Jahr 2020 bringt nun schlechte Nachrichten für Kaffeeliebhaberinnen. Laut den Forschenden gibt es keine Mengen Koffein, die in der Schwangerschaft unbedenklich sind. Koffein könne unter anderem die Risiken für Fehlgeburten, ein niedriges Geburtsgewicht und frühkindliches Übergewicht erhöhen. Die Empfehlung in der Studie: Verzichten Sie bereits auf Koffein, während Sie versuchen, schwanger zu werden [24].

Tipp 9: Gehen Sie Problemen auf den Grund

Manchmal sitzen die Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch zu tief, um sie mit Lebensstil-Änderungen zu beheben. Dann können Krankheiten, Nährstoffmängel und hormonelle Dysbalancen wie ein Östrogenmangel bei Frauen oder ein Testosteronmangel sowie ein Östrogenüberschuss bei Männern dafür sorgen, dass Sie nicht schwanger werden.

Spätestens, wenn es mit dem Schwangerwerden nicht klappen will, bietet es sich an, sich ärztlich untersuchen lassen. In einigen Fällen können bestimmte Behandlungen oder eine künstliche Befruchtung zum Erfolg führen.

Ein Besuch bei Ihrem Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin kann generell zu Beginn der Kinderwunschphase hilfreich sein – so wissen Sie von Anfang an, ob es Probleme geben könnte und was Sie dagegen tun können. Wenn Sie als Frau 35 oder älter sind, wird ein Arztbesuch generell empfohlen, da ab diesem Alter häufiger Probleme beim Schwangerwerden auftreten. Männer können sich bei einem Urologen oder einer Urologin untersuchen lassen.

Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal mehr über Unfruchtbarkeit bei Frau und Mann und die möglichen Ursachen, die dahinterstecken können.

Bestimmte Krankheiten können das Schwangerwerden erschweren oder sogar unmöglich machen. Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) zum Beispiel ist ein häufiger Grund dafür, dass der Kinderwunsch unerfüllt bleibt.

Auf einen Blick: Tipps, um schwanger zu werden

Finden Sie den richtigen Zeitpunkt, um schwanger zu werden: drei bis fünf Tage vor und der Tag nach dem Eisprung. Zykluskalender, Temperaturmessungen und Fruchtbarkeitstracker können dabei helfen.

Vermeiden Sie Stress beim Schwangerwerden. Dazu gehört auch, sich nicht von Mythen rund um den Sex unter Druck setzen zu lassen. Haben Sie Sex so oft auf die Weise, die Ihnen Spass macht und mit der Sie sich wohlfühlen.

Halten Sie sich gesund – ausgewogene Ernährung, regelmässige Bewegung und ausreichender, regelmässiger Schlaf können dabei helfen, schwanger zu werden. Gleichen Sie eventuelle Nährstoffmängel aus.

Lassen Sie Alkohol, Zigaretten und andere Drogen weg. Auch auf Kaffee, schwarzen Tee und andere koffeinhaltige Getränke sollten Sie in der Kinderwunsch-Phase bereits verzichten.

Holen Sie sich ärztliche Unterstützung, wenn es länger nicht klappt, um möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Frauen über 35 wird empfohlen, sich im Falle eines Kinderwunschs von ihrer Frauenärztin oder ihrem Frauenarzt untersuchen zu lassen.

Quellenangaben

[1]        „Fertility Window Calculator“, American Pregnancy Association, 7. November 2021. https://americanpregnancy.org/getting-pregnant/fertility-window/ (zugegriffen Jan. 10, 2022).

[2]        A. J. Wilcox, C. R. Weinberg, und D. D. Baird, „Timing of Sexual Intercourse in Relation to Ovulation — Effects on the Probability of Conception, Survival of the Pregnancy, and Sex of the Baby“, N. Engl. J. Med., Bd. 333, Nr. 23, S. 1517–1521, Dez. 1995, doi: 10.1056/NEJM199512073332301.

[3]        J. R. Bull, S. P. Rowland, E. B. Scherwitzl, R. Scherwitzl, K. G. Danielsson, und J. Harper, „Real-world menstrual cycle characteristics of more than 600,000 menstrual cycles“, Npj Digit. Med., Bd. 2, Nr. 1, S. 1–8, Aug. 2019, doi: 10.1038/s41746-019-0152-7.

[4]        Frauenärzte im Netz, „Fruchtbare Tage selbst bestimmen: Methoden » Natürliche Familienplanung » Familienplanung & Verhütung » Frauenärzte im Netz - Ihr Portal für Frauengesundheit und Frauenheilkunde »“. https://www.frauenaerzte-im-netz.de/familienplanung-verhuetung/natuerliche-familienplanung/fruchtbare-tage-selbst-bestimmen-methoden/ (zugegriffen Jan. 11, 2022).

[5]        „Trying to get pregnant“, nhs.uk, 8. Dezember 2020. https://www.nhs.uk/pregnancy/trying-for-a-baby/trying-to-get-pregnant/ (zugegriffen Jan. 10, 2022).

[6]        „Do sex positions or orgasms increase conception chances?“, Modern Fertility Blog, 21. Mai 2021. https://modernfertility.com/blog/does-sex-position-orgasm-affect-conception/ (zugegriffen Jan. 10, 2022).

[7]        D. Cordary, A. Braconier, F. Guillet-May, O. Morel, M. Agopiantz, und R. Callec, „Immobilization versus immediate mobilization after intrauterine insemination: A systematic review and meta-analysis“, J. Gynecol. Obstet. Hum. Reprod., Bd. 46, Nr. 10, S. 747–751, Dez. 2017, doi: 10.1016/j.jogoh.2017.09.005.

[8]        E. Levitas u. a., „Relationship between the duration of sexual abstinence and semen quality: analysis of 9,489 semen samples“, Fertil. Steril., Bd. 83, Nr. 6, S. 1680–1686, Juni 2005, doi: 10.1016/j.fertnstert.2004.12.045.

[9]        „Does stress hinder conception?“, http://www.apa.org. http://www.apa.org/monitor/sep06/stress.aspx (zugegriffen Aug. 15, 2018).

[10]      Y.-H. Chiu u. a., „Association Between Pesticide Residue Intake From Consumption of Fruits and Vegetables and Pregnancy Outcomes Among Women Undergoing Infertility Treatment With Assisted Reproductive Technology“, JAMA Intern. Med., Bd. 178, Nr. 1, S. 17–26, Jan. 2018, doi: 10.1001/jamainternmed.2017.5038.

[11]      D. Best, A. Avenell, und S. Bhattacharya, „How effective are weight-loss interventions for improving fertility in women and men who are overweight or obese? A systematic review and meta-analysis of the evidence“, Hum. Reprod. Update, Bd. 23, Nr. 6, S. 681–705, Nov. 2017, doi: 10.1093/humupd/dmx027.

[12]      „Selenium: its potential role in male infertility“. https://pjms.com.pk/issues/aprjun109/article/reviewarticle1.html (zugegriffen Aug. 16, 2018).

[13]      J. Pieczyńska und H. Grajeta, „The role of selenium in human conception and pregnancy“, J. Trace Elem. Med. Biol., Bd. 29, S. 31–38, Jan. 2015, doi: 10.1016/j.jtemb.2014.07.003.

[14]      J. Bellver, „In vitro fertilization in underweight women: focus on obstetric outcome“, Fertil. Steril., Bd. 113, Nr. 2, S. 323–324, Feb. 2020, doi: 10.1016/j.fertnstert.2019.10.009.

[15]      R. Sundaram, S. L. Mumford, und G. M. Buck Louis, „Couples’ body composition and time-to-pregnancy“, Hum. Reprod., Bd. 32, Nr. 3, S. 662–668, März 2017, doi: 10.1093/humrep/dex001.

[16]      V. Sarais, L. Pagliardini, G. Rebonato, E. Papaleo, M. Candiani, und P. Viganò, „A Comprehensive Analysis of Body Mass Index Effect on in Vitro Fertilization Outcomes“, Nutrients, Bd. 8, Nr. 3, Art. Nr. 3, März 2016, doi: 10.3390/nu8030109.

[17]      S. Pandey, S. Pandey, A. Maheshwari, und S. Bhattacharya, „The impact of female obesity on the outcome of fertility treatment“, J. Hum. Reprod. Sci., Bd. 3, Nr. 2, S. 62–67, 2010, doi: 10.4103/0974-1208.69332.

[18]      J. D. Kloss, M. Perlis, J. Zamzow, E. Culnan, und C. Gracia, „Sleep, Sleep Disturbance and Fertility in Women“, Sleep Med. Rev., Bd. 22, S. 78–87, Aug. 2015, doi: 10.1016/j.smrv.2014.10.005.

[19]      C. A. Goldstein und Y. R. Smith, „Sleep, Circadian Rhythms, and Fertility“, Curr. Sleep Med. Rep., Bd. 2, Nr. 4, S. 206–217, Dez. 2016, doi: 10.1007/s40675-016-0057-9.

[20]      G. P. Mena, G. I. Mielke, und W. J. Brown, „Do physical activity, sitting time and body mass index affect fertility over a 15-year period in women? Data from a large population-based cohort study“, Hum. Reprod., Bd. 35, Nr. 3, S. 676–683, März 2020, doi: 10.1093/humrep/dez300.

[21]      O. Hakimi und L.-C. Cameron, „Effect of Exercise on Ovulation: A Systematic Review“, Sports Med., Bd. 47, Nr. 8, S. 1555–1567, Aug. 2017, doi: 10.1007/s40279-016-0669-8.

[22]      C. de Angelis u. a., „Smoke, alcohol and drug addiction and female fertility“, Reprod. Biol. Endocrinol., Bd. 18, Nr. 1, S. 21, März 2020, doi: 10.1186/s12958-020-0567-7.

[23]      World Health Organisation (WHO), „Infertility“. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/infertility (zugegriffen Juni 04, 2021).

[24]      J. E. James, „Maternal caffeine consumption and pregnancy outcomes: a narrative review with implications for advice to mothers and mothers-to-be“, BMJ Evid.-Based Med., Bd. 26, Nr. 3, S. 114–115, Juni 2021, doi: 10.1136/bmjebm-2020-111432.

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